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Fußball | Bundesliga - Hertha, Augsburg und Mainz gerettet

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Hertha BSC, der FC Augsburg und Mainz 05 haben in der Fußball-Bundesliga den Klassenerhalt geschafft. Weiter zittern müssen dagegen Bielefeld, Werder Bremen und der 1. FC Köln.

FC Augsburg
Geschafft: Der FC Augsburg spielt auch in der Saison 2021/22 in der Fußball-Bundesliga.
Quelle: DPA

Hertha BSC reichte ein 0:0 gegen den 1. FC Köln zum Klassenerhalt. Der FC Augsburg schlug Werder Bremen 2:0. Dadurch ist auch der 1. FSV Mainz 05, der am Sonntag gegen Borussia Dortmund spielt, vorzeitig gerettet. Arminia Bielefeld holte mit dem 1:1 gegen Hoffenheim einen wichtigen Punkt.

Im vorderen Feld der Tabelle verliert Eintracht Frankfurt nach dem 3:4 gegen Schalke 04 die Champions League immer weiter aus den Augen. Borussia Dortmund (gegen Mainz 05) und der VfL Wolfsburg (gegen RB Leipzig) können sich am Sonntag den Platz in der Königsklasse sichern.

Bayer Leverkusen ist nach dem 1:1 gegen Union Berlin sicher in der Europa League. Dank des Unentschiedens haben die Berliner nun die besten Karten im Kampf um Platz sieben. Ihre Konkurrenten sind Borussia Mönchengladbach, das gegen den VfB Stuttgart 1:2 verlor, der VfB Stuttgart und SC Freiburg (2:2 gegen FC Bayern).

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Hertha mit Notelf zum Klassenerhalt

Die zuletzt von einer Corona-Quarantäne gebeutelte Hertha hat die Rettung nach einer Saison voll Not und Leiden geschafft, ihrem Gegner 1. FC Köln bleibt noch ein Fünkchen Hoffnung. Es war eine Nullnummer voller Krampf und Angst.

Hertha-Trainer Pal Dardai hatte aus der Not heraus fünf potenzielle Innenverteidiger in der Startelf, darunter seinen Sohn Marton Dardai als Sechser und Jordan Torunarigha als Außenverteidiger. Fast logisch, dass das Spiel nach vorne erstmal dürftig war.

Pal Dardai hat Hertha BSC vor dem Abstieg gerettet. Offen ist, ob er auch nächste Saison Trainer ist. Im Interview erklärt er, dass ihm das im Augenblick völlig egal sei.

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Der Führungstreffer für Augsburg gegen Bremen veränderte nochmal die Statik des Spiels in Berlin. Hertha war - Stand jetzt - gerettet. Entsprechend ging es für das Dardai-Team noch mehr um Ergebnissicherung. Köln intensivierte den Vorwärtsdrang. Isamail Jakobs (74.) und Marius Wolf (79.) zielten aber vorbei.

Schiedsrichter Manuel Gräfe muss wegen der Altersregel aufhören. Eine zu strenge Regel, findet er. Der DFB sei da uneinsichtig. Als Präsidentin schlägt er Bibiana Steinhaus vor.

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Bremen muss wohl in die Relegation

Der FC Augsburg darf schon jetzt für ein weiteres Jahr in der Bundesliga planen - im Gegensatz zu Werder Bremen. Den Hanseaten droht nach dem 0:2 (0:0) im hitzigen Duell mit den Schwaben weiter der Absturz in die Zweitklassigkeit.

Die Treffer für die beherzt kämpfenden Augsburger erzielten Rani Khedira (57.) und Daniel Caligiuri (90., Foulelfmeter). Zuvor hatte Schiedsrichter Robert Schröder zunächst den Augsburger Ruben Vargas wegen einer Tätlichkeit vom Platz gestellt (13.), kurz nach der Pause sah Bremens Christian Groß wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (49.).

Bielefeld verpasst große Chance

Arminia Bielefeld hat die fast sichere Rettung verpasst. Durch das 1:1 gegen die TSG Hoffenheim sprang das Team von Trainer Frank Kramer am vorletzten Spieltag zwar auf einen Nicht-Abstiegsplatz, muss aber weiter zittern. Trotz einer überlegen geführten Partie reichte es nur zum Ausgleichstor von Andreas Voglsammer (23. Minute). Goalgetter Andrej Kramaric (5.) hatte Hoffenheim zuvor früh in Führung geschossen.

Mit einem Sieg beim VfB Stuttgart können die Ostwestfalen den Klassenverbleib am kommenden Samstag aus eigener Kraft schaffen.

Schalker Nachwuchs düpiert Eintracht Frankfurt

Für Eintracht Frankfurt rückt die Champions League immer weiter in die Ferne. Beim Absteiger Schalke 04 verloren die Hessen 3:4. Borussia Dortmund kann am Sonntag mit einem Sieg in Mainz vier Punkte davonziehen.

Mit nur vier Zählern aus den fünf Spielen seit dem angekündigten Abschied von Trainer Adi Hütter hat die Eintracht ihre einst komfortable Position verspielt.

Adi Hütter
Tendenz abwärts: Adi Hütter und Eintracht Frankfurt
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Klaas-Jan Huntelaar brachte die Gastgeber in Führung - im zweiten Versuch: Erst verschoss der Niederländer einen Foulelfmeter, dann traf er im Nachschuss (15.). Nach einem Fehler von Schalke-Keeper Ralf Fährmann glich Andre Silva aus (29.).

Evan Ndicka drehte das Spiel zunächst zugunsten der Frankfurter (51.), doch zwei U23-Spieler schossen Schalke zum Sieg: Blendi Idrizi nach einen Hackentrick von Huntelaar (52.) und Florian Flick (60.). Zudem traf Matthew Hoppe (64.). Silvas zweiter Treffer (72.) kam für die Eintracht zu spät.

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