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Fußball | Nationalmannschaft - Mit ter Stegen im Tor gegen Nordmazedonien

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Joachim Löw hat für das WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien Änderungen in der Startformation angekündigt. Das Tor der deutschen Elf soll Marc-André ter Stegen hüten.

DFB Pressekonferenz Löw
Bundestrainer Joachim Löw setzt gegen Nordmazedonien auf Keeper Marc-André ter Stegen.
Quelle: ZDF

Bundestrainer Joachim Löw will im letzten Pflichtspiel vor der Fußball-EM im Sommer noch einmal Torhüter Marc-André ter Stegen sehen. Im WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien am Mittwoch (20:45 Uhr) in Duisburg werde der Stammkeeper des FC Barcelona in der Startelf stehen, kündigte Löw am Dienstag an. Für ter Stegen wird es das erste Länderspiel seit dem 19. November 2019 (6:1 gegen Nordirland).

Timo Werner eine Option für die Startelf

Kapitän Manuel Neuer, unangefochtene Nummer eins im deutschen Tor, bekommt nach zwei 90-Minuten-Einsätzen somit eine Pause. Über mögliche weitere personelle Wechsel hat Löw noch keine Entscheidung getroffen. "Wir werden größtenteils wieder so beginnen wie zuletzt", sagte er jedoch. Es sei eine Option, Timo Werner (FC Chelsea) nach zwei Kurzeinsätzen im Angriff diesmal von Beginn an aufzubieten.

Offensiv hatte Löw zuletzt sowohl gegen Island (3:0) als auch in Rumänien (1:0) auf Serge Gnabry, Leroy Sane und Kai Havertz gesetzt. Die Vierer-Abwehrkette bleibt wahrscheinlich erneut unverändert. Im Mittelfeld könnte Florian Neuhaus entweder Ilkay Gündogan oder Leon Goretzka entlasten, wahrscheinlich wird Löw seinem Jungstar Florian Wirtz im Laufe des Spiels zum Debüt verhelfen. Auch der zuletzt angeschlagene Robin Gosens steht für die Position des Linksverteidigers wieder als Alternative zur Verfügung.

Löw erwartet harten Gegner

Das Ziel im ersten Länderspiel gegen Nordmazedonien überhaupt sei natürlich ein Sieg, so Löw. Das werde aber "ein Kraftakt" werden.

Nordmazedonien ist keinen Deut schlechter als Rumänien.
Joachim Löw

Als Kapitän anstelle von Neuer soll Ilkay Gündogan das Team anführen, "wenn er von Anfang an spielt", wie Löw ankündigte.

Nachfolge: Löw hält sich raus

Tipps für Nachfolgekandidaten hat Löw laut eigener Aussage dem DFB nicht gegeben. "Ich bin nicht dazu gefragt worden." Auch im Mannschaftskreis habe er sich nicht geäußert: "Es ist auch kein Thema, dass ich mit den Spielern hier über die Nachfolge rede", sagte Löw. "Wir haben andere Aufgaben vor uns."

Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Ilkay Gündogan liefern Top-Leistungen ab, da könnte es für Toni Kroos eng werden. Der Platz im EM-Kader sei ihm aber sicher, glaubt Boris Büchler.

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Der 61-Jährige hat dem DFB-Präsidenten Fritz Keller allerdings geraten, bei der Suche die Wünsche der Mannschaft zu berücksichtigen. Löw wird sein Amt im Anschluss an die EM im Sommer nach 15 Jahren niederlegen.

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