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Nach Aufstieg in Zweite Liga - Verletzte bei Randalen in Dresden

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Dynamo Dresden hat den Aufstieg in die Zweite Fußball-Bundesliga perfekt gemacht, doch vor dem Stadion eskalierte die Situation. Elf Polizisten wurden demnach verletzt.

Fans des Fußballvereins Dynamo Dresden randalieren auf der Straße, 16.05.21, Sachsen, Dresden, Deutschland.
Vor dem Stadion von Dynamo Dresden ist es zu Ausschreitungen gekommen.
Quelle: dpa

Bei den Ausschreitungen zwischen Anhängern von Dynamo Dresden und der Polizei hat es auf beiden Seiten Verletzte gegeben. Elf Polizisten wurden Angaben der Polizei zufolge verletzt und mindestens 30 Menschen festgenommen. Bis zum Abend wurden 17 Ermittlungsverfahren unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. "Es ist bedauerlich, dass der sportliche Erfolg von Dynamo Dresden von diesen bestürzenden Bildern überschattet wird", erklärte Polizeipräsident Jörg Kubiessa.

Auch Fans waren bei den Randalen von umherfliegenden Teilen verletzt worden, wie ein dpa-Reporter berichtete. Rund eineinhalb Stunden nach dem Abpfiff des 4:0- Heimsiegs von Dynamo gegen Türkgücü München, der Dresden die Rückkehr in die 2. Bundesliga bescherte, hatte sich die Situation noch immer nicht beruhigt.

Die Polizei schrieb, dass ihnen "eine aggressive Menge von ungefähr 500 Personen gegenüber" stehe.

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Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und Räumpanzer ein

Aus einer Menge von mehreren Tausend Fans heraus hatten zwanzig Minuten vor dem Abpfiff vermummte Hooligans vor dem Stadion begonnen, die Polizei mit Pyrotechnik, Steinen und Flaschen zu bewerfen. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und einen Räumpanzer ein und nahm vereinzelt Randalierer fest.

Obwohl der Verein im Vorfeld genau wie Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) an die Anhänger appellierte, nicht zum Stadion zu kommen und zu Hause zu bleiben, versammelten sich noch vor dem Anpfiff Hunderte Fans um die Spielstätte.

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