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Auftakt in der Conference League : Union Berlin startet erfolgreich

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Union Berlin hat einen riesigen Schritt Richtung Gruppenphase der Conference League gemacht. Die Eisernen gewannen das Hinspiel bei Kuopio PS mit 4:0.

Union Berlin hat ein perfektes Europacup-Comeback gefeiert. Beim ersten internationalen Auftritt seit 20 Jahren gewannen die Eisernen das Play-off-Hinspiel in der neuen Conference League beim finnischen Pokalsieger Kuopion PS 4:0 (3:0). Der Einzug in die Gruppenphase dürfte im Rückspiel in einer Woche im Berliner Olympiastadion nur noch Formsache sein.

Die Tore für den von Beginn an überlegenden Bundesligisten erzielten im Olympiastadion von Helsinki die Angreifer Taiwo Awoniyi (7. und 31.), Max Kruse (29.) und Andreas Voglsammer (90.+2). Vor allem Ex-Nationalspieler Kruse, der vor einem halben Jahr noch "keinen Bock" auf die Conference League gehabt hatte, glänzte mit seiner Spielfreude und war an drei Toren beteiligt.

Training von Union Berlin am 18.08.2021 in Helsinki

UEFA Conference League - Playoff - Union nach 20 Jahren wieder international 

Nach 20-jähriger Abwesenheit im Europapokal kehrt Union Berlin am Donnerstag wieder auf die internationale Bühne zurück. In der Conference League geht es gegen Kuopio PS.

"Es ist noch nicht zu Ende. Wir müssen es in Berlin zu Ende bringen", sagte der starke Awoniyi, der neben seinem Doppelpack auch eine Torvorlage zum Erfolg beisteuerte.

Es war ein gutes Spiel von mir, aber auch von der ganzen Mannschaft.
Doppeltorschütze Taiwo Awoniyi

500 Fans in den hohen Norden mitgereist

Rund 500 euphorisierte Union-Fans waren trotz der Corona-Auflagen mit in den hohen Norden gereist. Von einem "sehr speziellen Spiel" für den Klub hatte Trainer Urs Fischer im Vorfeld gesprochen, entsprechend schickte der Schweizer nahezu seine Top-Elf auf den Platz. Lediglich die beiden Neuzugänge Tymoteusz Puchacz und Levin Öztunali rückten im Vergleich zum Bundesligastart gegen Leverkusen (1:1) in die Startelf.

Vor allem die Hereinnahme des polnischen Linksverteidigers Puchacz zahlte sich früh aus: Nach seiner scharfen Flanke spitzelte Awoniyi den Ball über den gegnerischen Keeper Johannes Kreidl, früher beim Hamburger SV und dem 1. FC Nürnberg aktiv, ins Tor. Union tat die Führung sichtlich gut, vor allem über die linke Seite wurden immer wieder gefährliche Angriffe initiiert.

Neuzugang Puchacz ein belebendes Element

Puchacz, im Sommer für 3,5 Millionen Euro von Lech Posen nach Berlin gewechselt, war ein belebendes Element und hatte selbst das zweite Tor auf dem Fuß (16.). Das besorgte dann Kruse, nur zwei Minuten später erhöhte Awoniyi sogar auf 3:0.

Die Gastgeber, aktuell Tabellenzweiter der finnischen Veikkausliiga, wussten darauf keine Antwort. Nach dem Seitenwechsel ließ es Union etwas ruhiger angehen, kam aber trotzdem zu Torchancen. In der Schlussphase hatte Union Glück, als Henri Toivomäki die Latte traf (90.). Dann sorgte Voglsammer für den Endstand.

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