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Mexiko und Saudi-Arabien raus : Argentinien und Polen bleiben im Rennen

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Argentinien schlägt Polen am dritten Gruppenspieltag 2:0 und zieht ins WM-Achtelfinale ein. Auch die unterlegenen Polen sind trotz der Niederlage weiter.

Trotz der 0:2-Niederlage gegen Argentinien im letzten Gruppenspiel erreicht Polen nach Argentinien das Achtelfinale, weil zeitgleich Mexiko gegen Saudi-Arabien nur mit 2:1 gewinnt.

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Der zweifache Weltmeister Argentinien hat bei der WM in Katar das Vorrunden-Aus doch noch abgewendet. Die Himmelblauen besiegten Polen nach einem Offensiv-Feuerwerk verdient mit 2:0 (0:0).

Dass der als Tabellenführer in das Duell gestartete Lewandowski ebenfalls weiter auf WM-Ehren hoffen darf, lag daran, dass die Polen im Vergleich mit den punktgleichen Mexikanern das bessere Torverhältnis aufwiesen.

Polen - Argentinien

Fußball-WM - Lewandowski 

Gruppe C, 3. Spieltag

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Mexiko fehlt ein Treffer zum Weiterkommen

Mexiko ist dagegen trotz eines 2:1-Siegs gegen Saudi Arabien ausgeschieden. Nachdem zunächst Henry Martin (47.) traf, erhöhte kurz danach Luis Chavez auf 2:0 (52.) für Mexiko. Salem Aldawsari (90.+5) traf für Saudi-Arabien, das ebenfalls raus ist.

Für die Runde der letzten 16 fehlte den Mexikanern lediglich ein Treffer, um noch an Robert Lewandowskis Polen vorbeizuziehen. Mit vier Punkten und 2:3 Toren scheidet Mexiko als Dritter der Gruppe C aus.

Fußball-WM - Gruppe C: Saudi-Arabien - Mexiko 

Gruppe C, 3. Spieltag

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Messi scheitert zunächst vom Punkt

Alexis Mac Allister (46.) hatte Argentinien kurz nach der Pause in Führung gebracht. Julian Alvarez (67.) legte nach. Danach gerieten die Polen unter dem Dauerdruck von Messi und Co. zusehends ins Schlingern. Die Elf von Czeslaw Michniewicz brachte nach vorne über die gesamte Spielzeit nur wenig zustande.

Lionel Messi hätte Argentinien bereits in der 39. Minute in Führung bringen können. Der Volksheld der Albiceleste scheiterte allerdings am überragend reagierenden Wojciech Szczęsny im polnischen Tor. Dass sich sein Fehlschuss nicht rächte, lag vor allem daran, dass die Argentinier danach das Tempo hoch hielten und nach der Pause die entscheidenden Stiche gegen enttäuschende Polen setzten.

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