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Negative Campaigning : Wahlkampf als Schlammschlacht: Was bringt's?

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Kurz vor der Bundestagswahl gehen die Parteien in den Angriffsmodus. "Negative Campaigning" wird dieses Jahr besonders stark eingesetzt, sagt Politikwissenschaftler Benjamin Höhne.

Je näher die Bundestagswahl rückt, desto rauer wird auch der Ton im Wahlkampf. Das zeigen nicht nur die Trielle und Auseinandersetzungen im Fernsehen, sondern auch die Reaktionen der Parteien in den Sozialen Medien.

Da veröffentlichten dann etwa CDU und SPD auf Twitter Videos, die sich nicht mit den eigenen Inhalten beschäftigen, sondern mit denen der anderen Partei. Olaf Scholz wird in einem Video von der CDU als unaufrichtiger Kanzlerkandidat präsentiert, die SPD wiederum stellt die CDU in einem düsteren Video als "inhaltsleer" dar.

Warum die Parteien in diesem Wahlkampf besonders stark auf "Negative Campaigning" setzen - also den Angriffswahlkampf, den man eigentlich eher aus den USA kennt - erfahren Sie im Video.

Von der Schmutzkampagne bis zur verbalen Schlammschlacht - Parteien entscheiden sich für das Schlechtmachen der Gegner im Wahlkampf, obwohl die Methode in Medien und bei Wähler*innen nicht gut ankommt.

Beitragslänge:
2 min
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