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Bund will Firmen unterstützen - Dezemberhilfen sollen 17 Milliarden kosten

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Aller Voraussicht nach wird der Teil-Lockdown verlängert. Der Bund rechnet offenbar mit 17 Milliarden Euro als Dezemberhilfen für Unternehmen.

Ein Antrag für Corona-Soforthilfe. Symbolbild
Ein Antrag für Corona-Soforthilfe. Symbolbild
Quelle: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Der Bund plant bei einer Verlängerung des Teil-Lockdowns im Dezember offenbar Finanzhilfen für betroffene Unternehmen im Umfang von voraussichtlich 17 Milliarden Euro. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Dienstag aus Regierungskreisen.

Zuerst hatten die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichtet, Firmen könnten mit Hilfen in einem Umfang von 15 bis 20 Milliarden Euro rechnen.

Schnell und einfach sollten sie kommen: die Corona-Übergangshilfen der Regierung. Bitter nötig hat die auch die Gastronomie. Doch in der Praxis dauert alles länger als erhofft.

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Entscheidung am Mittwoch

Die Ministerpräsidenten der Länder einigten sich am Montagabend darauf, dass die bis Ende November befristen Maßnahmen bundesweit zunächst bis zum 20. Dezember fortgeführt werden sollen. Eine endgültige Entscheidung soll es bei den Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ländern am Mittwoch geben.

Bei einer Verlängerung des Teil-Lockdowns blieben Gastronomiebetriebe sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen, die seit Anfang November dicht sind, weiter geschlossen. Die Verlängerung der Maßnahmen soll dafür sorgen, die Corona-Lage signifikant zu verbessern.

Die Wirtschaft leidet schwer in der Corona-Krise. Besonders hart getroffen: die Reisebranche – doch es gibt Hoffnung.

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Rund 15 Milliarden Euro Novemberhilfen

Der Bund hatte von den Schließungen betroffenen Unternehmen Unterstützung zugesagt. Für diese Novemberhilfen plant die Bundesregierung bisher rund 14 bis 15 Milliarden Euro ein. Damit sollen Umsatzausfälle erstattet werden. Der Start der Beantragung ist früheren Angaben zufolge im Laufe dieser Woche geplant. Erste Gelder sollen in Form von Abschlagszahlungen noch bis Monatsende an Firmen sowie Soloselbstständige wie Künstler fließen.

Das Geld soll aus einem Topf für laufende Überbrückungshilfen kommen, der aber bei Weitem nicht ausgeschöpft ist.

Ein Zettel, der an einem Geschäft klebt, weist auf den Mindestabstand von 1,5 Meter hin, der einzuhalten ist.
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