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Lufthansa spricht von Staatshilfen

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Coronavirus-Krise - Lufthansa spricht von Staatshilfen

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Staaten verbieten ihren Bürgern das Reisen und schließen die Grenzen wegen der Coronavirus-Pandemie. Für die Luftfahrtbranche ist das wirtschaflich verheerend.

Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Archivbild
Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Archivbild
Quelle: Boris Roessler/dpa

Die Lufthansa will sich mit massiven Einschnitten gegen die Coronavirus-Krise stemmen. "Dieser außergewöhnlichen Situation müssen wir mit drastischen und zum Teil schmerzhaften Maßnahmen begegnen", erklärte Lufthansa-Chef Carsten Spohr.

Bei längerer Dauer könne die Zukunft der Luftfahrt ohne staatliche Hilfe nicht gewährleistet werden. Rund 700 der 763 Flugzeuge der Flotte stünden vorübergehend am Boden. Bis zum 19. April heben demnach nur fünf Prozent der ursprünglich geplanten Flüge ab.

Im Zuge der Corona-Krise reduziert Lufthansa die angebotenen Flüge auf fünf Prozent – diese sollen dazu dienen, Reisende nach Deutschland zurückbringen.

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