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Arbeit in der Corona-Krise - Zuckerberg sieht Zukunft im Homeoffice

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Facebook-Chef Mark Zuckerberg rechnet mit einem dauerhaften Wandel der Arbeitswelt durch Corona. In zehn Jahren werde wohl die Hälfte seiner Angestellten von Zuhause aus arbeiten.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg während einer Podiumsdiskussion in New York City.
Sieht Büros vor einem grundlegenden Umbruch: Facebook-Chef Mark Zuckerberg.
Quelle: ap

Facebook-Chef Mark Zuckerberg geht davon aus, dass die Corona-Krise einen langfristigen Wandel hin zur Arbeit außerhalb des Büros angestoßen hat. Er rechne damit, dass in zehn Jahren rund jeder zweite Beschäftigte des Online-Netzwerks so arbeiten werde, sagte Zuckerberg in einem Interview des Technologieblogs "The Verge"

Jeder Fünfte will von Zuhause arbeiten

Die Zahl von 50 Prozent sei seine Schätzung, kein Ziel, betonte Zuckerberg. In einer Umfrage habe jeder fünfte Mitarbeiter sich dafür ausgesprochen, dauerhaft von Zuhause aus zu arbeiten, weitere 20 Prozent hätten einiges Interesse daran gezeigt. Bei einigen von diesen 40 Prozent werde das angesichts ihrer Jobs nicht funktionieren - aber er gehe davon aus, dass in den kommenden Jahren weitere Mitarbeiter eingestellt werden, die von Anfang an von Zuhause arbeiten.

Die Coronakrise hat unser Leben durcheinander gewirbelt, doch wie wird es danach weitergehen? "Homeoffice hat seine Vor- und Nachteile", so der Arbeitsexperte Andreas Hoff.

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Der Facebook-Chef betonte, dass sich das Arbeiten von Zuhause als effizienter als erwartet erwiesen habe.

Einige Leute dachten, dass alles auseinanderfallen wird - aber das passierte nicht.
Mark Zuckerberg

In der Corona-Krise wechselten mehr als 90 Prozent der Beschäftigten von Facebook ins Homeoffice. Wenn demnächst die Öffnung der Büros beginne, würden sie nur zu etwa einem Viertel besetzt sein, sagte Zuckerberg. Er selbst werde in Zukunft auch mehr Zeit als bisher außerhalb des Büros arbeiten.

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