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Kein schnelles Geld für Flughäfen

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Corona-Hilfen - Kein schnelles Geld für Flughäfen

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Die Luftfahrtbranche wurde durch die Corona-Pandemie stark getroffen. Doch ob es staatliche Hilfen für Flughäfen gibt und wie hoch sie ausfallen, muss noch verhandelt werden.

Immer mehr Flugzeuge stehen herum, als dass sie fliegen. Viele Flughäfen haben massive Probleme. Bei einem Gipfel sollen Lösungen her.

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Bund, Länder, Luftfahrtwirtschaft und Gewerkschaften haben am Vormittag beim Luftverkehrsgipfel über die Lage der Branche beraten. Die Bundesregierung hatte zunächst keine konkreten Hilfen für die in der Corona-Krise angeschlagenen Flughäfen zugesagt.

Gespräche von Bund und Ländern in den nächsten zwei Wochen

Bund und Länder wollen in den kommenden beiden Wochen nach finanziellen Lösungen suchen, sagte Bundesverkehrsminister Scheuer nach dem Gipfel.

Der Flughafenverband ADV fordert unter anderem, dass die Vorhaltekosten in Höhe von 740 Millionen Euro für die Bereitstellung der Infrastruktur während der Zeit des Teil-Shutdowns von März bis Juni übernommen werden.

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von Jana Sepehr

Rettungspaket für Flughäfen in der Schwebe

Scheuer hatte ein milliardenschweres Rettungspaket angestrebt, um Standorte und Jobs zu sichern. Das Finanzministerium reagierte zurückhaltend zu möglichen Hilfen des Bundes.

Es sei wichtig, dass die Eigentümer der Flughäfen in der Verantwortung stehen. "Das betrifft auch den Bund, wo er Eigentümer ist."

ZDF-Wirtschaftsexpertin Valerie Haller zu den Beratungen

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Zahl der Fluggäste eingebrochen

Die Luftfahrtbranche ist von der Corona-Krise besonders betroffen. Nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) werden sich die ohnehin schon massiv eingebrochen Fluggastzahlen angesichts der neuen Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie in den kommenden Wochen weiter verschlechtern.

Mitte Oktober lag der Rückgang bei den Passagierzahlen demnach bereits bei 87 Prozent.

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