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Corona-Mittel im Netz - EU warnt vor Geschäftemachern

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Die aktuelle Krise versuchen einige Geschäftemacher durch fragwürdige Angebote und überhöhte Preise auszunutzen. Die EU-Kommission will dagegen nun vorgehen.

Didier Reynders, EU-Justizkommissar. Archivbild
Didier Reynders, EU-Justizkommissar. Archivbild
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Die EU-Kommission hat vor Geschäftemachern gewarnt, die überteuerte Mittel gegen das Coronavirus verkaufen. Händler spielten "mit den Ängsten der Verbraucher, die durch den Ausbruch von Covid-19 in der EU ausgelöst wurden", erklärte Justizkommissar Didier Reynders.

Seine Behörde kündigte ein abgestimmtes Vorgehen mit nationalen Verbraucherschutzbehörden an. Seit Beginn der Epidemie gebe es "einen Anstieg von unseriösen Händlern, die online falsche Produkte verkaufen."

Vor Allem Masken, Hauben und Handdesinfektion

Betroffen seien etwa Waren wie Masken, Hauben und Handdesinfektionsmittel. Diese würden zu sehr hohen Preisen verkauft, indem auf zur Neige gehende Lagerbestände verwiesen werde.

Reynders begrüßte, dass Online-Plattformen wie Amazon oder Facebook bereits gegen solche Angebote vorgingen. Das müssten auch andere Anbieter tun. Seine Behörde und die der Mitgliedsstaaten würden "alle ihre Befugnisse nutzen, um gegen unseriöse Händler vorzugehen":

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