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Versicherer-Analyse für 2021 - Naturkatastrophen in Höhe von 280 Mrd. Dollar

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Schäden von 280 Milliarden Dollar - das ist die Bilanz eines Versicherers zu Naturkatastrophen im Jahr 2021. Die USA traf es am härtesten. Deutschlands Anteil: 33 Milliarden Euro.

Der weltweit größte Rückversicherer, die Münchner Munich RE, blickt zurück auf die Naturkatastrophen 2021 und stellt einen weltweiten Gesamtschaden von rund 280 Milliarden Dollar fest.

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Das Jahr 2021 reiht sich nach einer Analyse der Munich Re in den besorgniserregenden Langfristtrend zunehmender Zerstörungen durch Naturkatastrophen ein.

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Viele Schäden nicht versichert

Weltweit richteten Stürme, Hochwasser und andere Naturgefahren im vergangenen Jahr Schäden von 280 Milliarden US-Dollar an, wie der Rückversicherer mitteilte. Versichert war davon laut Munich Re mit 120 Milliarden Dollar weniger als die Hälfte.

Überschwemmungen, Stürme, Kältewellen: Im vergangenen Jahr haben Naturkatastrophen insgesamt 280 Milliarden Dollar gekostet. Dazu ZDF-Börsenexpertin Valerie Haller.

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Für Europa waren die verheerenden Sturzfluten des vergangenen Sommers in Deutschland und seinen Nachbarländern mit 54 Milliarden Dollar beziehungsweise 46 Milliarden Euro - davon allein 33 Milliarden Euro in Deutschland - zwar die bislang teuerste Naturkatastrophe aller Zeiten. Doch noch ungleich härter getroffen wurden die USA, wo Tornados, Hurrikane und eine Kältewelle mit 145 Milliarden Dollar zu Buche schlugen.

2011 das teuerste Jahr bis jetzt

In der inflationsbereinigten Rangliste der teuersten Naturkatastrophenjahre liegt 2021 nach Rechnung der Munich Re auf Platz vier. Bislang teuerstes Jahr war 2011, als Seebeben, Tsunami und das folgende Atomunglück in Japan die weltweite volkswirtschaftliche Schadensumme auf 355 Milliarden Dollar getrieben hatten.

Mitte Juli kamen 180 Menschen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal ums Leben. In diesem Jahr gab es generell viel Starkregen und die Temperatur lag 0,9 Grad über dem Durchschnitt.

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