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Cum-Ex-Anklage für milde Strafen

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Strafprozess gegen Aktienhändler - Cum-Ex-Anklage für milde Strafen

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Sie sollen Deutschland um 440 Millionen Euro betrogen haben. Im Cum-Ex-Prozess können die Angeklagten aber mit milden Strafen rechnen.

Das Landgericht in Bonn. Archivbild
Das Landgericht in Bonn. Archivbild
Quelle: Oliver Berg/dpa

Im Cum-Ex-Strafprozess vor dem Bonner Landgericht könnten die Angeklagten dank ihrer Zusammenarbeit mit den Ermittlern um Haftstrafen herumkommen. Die Anklage forderte für den britischen Aktienhändler Martin S. wegen Steuerhinterziehung eine Strafe von einem Jahr und zehn Monaten und den zweiten Angeklagten Nicholas D. zehn Monate.

Die Strafen könnten zur Bewährung ausgesetzt werden. Die beiden sollen von 2006 bis 2011 mit Aktientricks den deutschen Staat um rund 440 Millionen Euro gebracht haben.

Der größte Steuerskandal in der deutschen Geschichte: die Cum-Ex-Geschäfte. Das folgende Video erklärt, was sich hinter diesen Deals verbirgt:

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