Gewählt: Der Moma-Sommersong 2010

Das Moma-Café bot Newcomer-Bands eine einmalige Gelegenheit

Sie haben gewählt: Den Sommer-Song 2010. In unseren Sendewochen stellten wir Ihnen insgesamt zehn New-Comer Bands vor, die mit ihren Songs das Feeling von Sonne, Urlaub und Strand einfangen sollten. Wer der Gewinner ist, das verraten wir Ihnen allerdings erst am kommenden Montag in unserer Sendung. Also einschalten - von 5:30 bis 9:00!

Sie hatten die Wahl - nun steht der Gewinner fest!



Der moma-Sommersong 2010 ist "Estrella de Mar" von der in Hmaburg lebenden Soulsängerin Bonny Ferrer. Mit ihrer sommerlichen Frische performt sie mit einem tollem Esprit ihren Sommerhit im moma-Café.

Mit Bonny Ferrer erfrischt ans Meer

Ihre Lieblingsband und Ihren Lieblingssong können Sie hier aber weiterhin noch einmal anhören.

Die Moma- Bands:


Daveman "It's a sunny day"

Musikalische Heimat des gebürtigen Ost-Berliners Davemann ist der Reggae, aber in Schubladen will er sich nicht packen lassen. Bei Pop und Rock fühlt er sich in seinem Element und verarbeitet dabei die Einflüsse traditioneller afrikanischer Musik. Die nigerianische Heimat seines Vaters hat ihn stark geprägt, wo er mit sechs Jahren eine Zeitlang lebte. Adedayo Eisape, so sein bürgerlicher Name hat damals gelernt: Jeder Tag ist ungewiss, froh muss man sein, abends gesund im Bett einschlafen zu können - eine Einstellung, die sein Texte und Songs prägen. Jeder Tag: "A sunny Day".Sonnengruß mit Reggae


Naturlich "Less Perfection"

Sie kommen aus Madrid, Rom, Berlin, Frankfurt oder aus "wer-weiß-woher". Der Band-Cocktail - Naturlich ! - ist angereichert mit Latin-Flavour und Metal-Elementen. Gegründet haben sie sich 2008 im Schmelztiegel Frankfurt und auch bei ihren rockigen Songwriter-Texten wechselt die Multikulti-Gruppe ins italienische, spanisch, deutsche oder englische. Ihre Musik folgt dem Rhythmus der Straße, die sie abends in die Clubs von Frankfurt tragen."Optimalistischer" Sommersong


YA-HA! "Alles ist"

" Junge aus Reihenhaus" trifft "Mädchen aus Hippiedorf". So jedenfalls die Biografie der beiden Flo "Schu" Schuster und Janna Wonders, die 2008 zusammen an Texten und Songs feilten. Was als musikalisches Projekt begann, nimmt mit den übrigen drei Bandmitgliedern konkrete Gestalt an. Zusammen mit Flo Laber (Bass), Benni Pfeifer (Drums) und Dirk Brechmann (Gitarre) entwickeln die beiden den YA-HA! Sound: Energetischer Indie-Pop mit Punk Attitüde, Achtziger Sounds, treibende Gitarrenriffs, starke Melodien und Four-to-the-Floor. Seit Anfang 2010 stehen YA-HA! als Band gemeinsam auf der Bühne. "Indiepop-Rock" von Ya-Ha!


ma`neko "Es ist halt so"

Sie wollen die Deutschen wieder für ihre eigene Sprache begeistern: "Deutschland hat kulturell mehr zu bieten als Oktoberfest und schlechte Schlager," so die Band. ma`neko steht musikalisch für Pop, Funk und Soul. Ihren Namen haben sie allerdings aus dem japanischen abgeleitet: "maneki neko" so heißt die "winkende Katze", die in asiatischen Geschäften oder Restaurants steht und Glück bringen soll. 2006 gründete sich die vierköpfige Band in Berlin um die deutsch-japanische Frontfrau Naomi. Ihre Lieder sind Momentaufnamen von Situationen und Gefühlen, in denen gelegentlich ein Hauch von Zynismus schwingt.Kulturgemischter Funk im Moma-Café


Bonny Ferrer "Estrella de Mar"

Bei Klassenfahrten verkürzte sie singend die Fahrzeiten: Für Bonny Ferrer war früh klar, dass Musik Teil Ihres Lebens ist. In Ghana, im Heimatland Ihrer Mutter aufgewachsen, dann in Spanien lebend und unterstützt von Ihrer Großmutter, fand sie früh ihren musikalischen Weg: Schon mit 17 tritt sie auf, wird Background-Sängerin u.a. bei Oceana, Young Denay und gründet 2000 ihr eigenes Projekt, Bonny Ferrer &The Latin Souls. Ihre Musiker kommen aus Cuba, Spanien, Ghana und Kolumbien. Ihr Stil, eine Kombination aus lateinamerikanischen, spanischen und Soulrhythmen. Mit Bonny Ferrer ans Meer


Martin Jondo "Cherry"

Jondo gilt als der Songwriter unter den deutschen Roots Reggae-Musikern: Liebeslieder wechseln sich ab mit politischen Texten. Der gebürtige Berliner kam Ende der 90er in Kontakt mit Rastafaris und begeisterte sich für den Glauben und die jamaikanische Musik. 2002 traf er "Gentleman" und ging mit ihm auf Tour. Mittlerweile hat er sich aus dem mächtigen Schatten von "Gentleman" befreit: 2009 spielte er bei seiner ausverkauften Europatournee vor begeisterten Fans. "Sky Rider", aus dem unser Titel stammt, ist nun schon sein drittes Album."Luftig mit Tiefgang"


K.C. McKanzie: "DryLand"

Liebe, Verzweiflung, Sehnsucht - das sind die Themen ihrer Lieder, die Elemente von britischem Folk und Bluegrass haben. Seit 15 weiss K.C.McKanzie, dass sie Musik machen will. Nun hat sie schon ihr viertes Album herausgebracht ("DryLand") aus dem auch der Titel stammt. Begleitet wird sie von Joe Budinsky (Budi) am Banjo, Bass oder Piano, der auch mal mit Backstein und Hammer für Rhythmus sorgt."Ehrliche, geerdete Töne"


Konrad Kuechenmeister: "Battery Street"

Er komponiert, arrangiert, kreiert, mixt und das alles LIVE auf der Bühne mit seiner Loopstation: Konrad Küchenmeister vereint House, Reggae, Latin und Ska. Seine Solokarriere begann er als Straßenmusiker in Berlin. Seitdem spielte der 28jährige Dresdener auf hunderten von Konzerten: Europa, USA und Brasilien, u.a. als Vorband von Manu Chao. Ein Einmann-Orchester mit einem ungewöhnlichen Sound."Einer, der klingt wie hundert"


Jack Beauregard: "Anyone around"

Cineasten wissen, wer sich hinter "Jack Beauregard" verbirgt: Heny Fonda spielte in "Mein Name ist Nobody" den alternden Westernheld Jack Beauregard - Bandname nun für das Musikerduo, Daniel Schaub und Pär Lämmers. Kennengelernt haben sich die beiden an der Musikhochschule Amsterdam. Nun spielen sie in Berlin erfrischende Pop-Musik: Keyboards, Gitarre und Gesang. Ihr Debütalbum "Everyone is Having Fun" erschien 2009, aber auch für Lenas aktuelles Album steuerten sie ein paar Songs bei. "Wohlklingend und schön"


I-Fire: "Champions"

Den Anfang machen I-Fire mit "Champions". Obwohl aus Hamburg kommen, sind die neun Musiker nicht nordisch kühl. Ihre Stil ist beeinflußt von Ska , Dancehall und Reggae. 2008 brachten sie ihr Debütalbum "Vom Schatten ins Licht " raus. Auf vielen Open-Air Festivals haben sie das Publikum zum Tanzen gebracht. Ihre akutelle CD trägt den bezeichnenden Namen "Bigger better hotter""Bigger, better, hotter"

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