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Wer bleibt in Kabul zurück?

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Wer bleibt in Kabul zurück?

Die Bundeswehr landet in Wunstorf – und beendet ihre Evakuierungsaktion. Darüber spricht ZDFheute live mit dem Ex-Nato-General Egon Ramms. Reporterin vor Ort ist Elisabeth Schmidt.

Videolänge:
92 min
Datum:
27.08.2021
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 27.08.2022

Ende des Evakuierungseinsatzes- Was passiert bei ZDFheute live?

Mit 37 Flügen hat die Bundeswehr mehr als 5.300 Menschen aus Afghanistan gerettet: Deutsche Staatsbürger, afghanische Ortskräfte sowie Bürger aus insgesamt 45 Nationen. Heute endet ihre Evakuierungsoperation. Am Abend landen die Einsatzkräfte in Wunstorf, Niedersachen und mit ihnen an Bord auch die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD), und Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), die die Soldaten bereits in Taschkent in Empfang genommen haben. Nach der Landung wird Kramp-Karrenbauer ein Statement abgeben, das ZDFheute live überträgt.

ZDFheute live spricht mit dem früheren Nato-General Egon Ramms. Außerdem berichtet ZDF-Reporterin Elisabeth Schmidt vom Landeplatz in Wunstorf.

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Was bedeutet das Ende der Evakuierungsoperation der Bundeswehr?

Bis zu 600 Einsatzkräfte der Bundeswehr waren am bislang größten militärischen Evakuierungseinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik beteiligt. Über 5300 Menschen - darunter rund 500 Deutsche und mehr als 4000 Afghanen - wurden in Sicherheit gebracht. Doch noch immer hielten sich etwa 300 Deutsche in Afghanistan auf, hinzu kämen rund 10.000 ausreiseberechtigte Afghaninnen und Afghanen, sagte Christofer Burger, Sprecher des Außenministeriums.

Unsere Sorge um diejenigen, die sich mit uns zusammen in Afghanistan für Sicherheit und Freiheit eingesetzt haben, die endet nicht. Wir werden auch nach dem Ende der Luftbrücke, auch unter den neuen Realitäten alles in unseren Kräften tun, um diesen Menschen zu helfen.
Regierunssprecher Steffen Seibert

Fast zeitgleich mit den gestrigen Anschlägen hat die Bundeswehr ihren Evakuierungseinsatz beendet und alle deutschen Einsatzkräfte in Sicherheit gebracht. Die schrecklichen Ereignisse zeigten, unter welchem extremen Risiko diese Luftbrücke betrieben worden sei, sagte Regierungssprecher Seibert. Eine Verlängerung der Evakuierungsoperation sei aufgrund der Sicherheitslage in Kabul nicht möglich gewesen, so das Verteidigungsministerium.

Trümmer nach einem Autobombenanschlag in Afghanistan.

Nachrichten | Thema - Afghanistan 

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Mit Material von ZDF, dpa und afp

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