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Wie umgehen mit Hass im Netz

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Wie umgehen mit Hass im Netz

Beleidigungen und Drohungen sind in den sozialen Medien Alltag. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, Influencerin und Unternehmerin Diana zur Löwen und Grünen-Politikerin Ricarda Lang im Gespräch.

Videolänge:
41 min
Datum:
16.02.2021
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 16.02.2022

Hass im Netz: Was passiert im ZDFheute live?

Beleidigungen, Drohungen oder Sexismus - der ungefilterte Hass im Netz schlägt permanent hohe Wellen. In der Corona-Krise derzeit besonders betroffen: Politiker und Wissenschaftler. ZDFheute live greift das Thema "Hass im Netz" auf und spricht mit SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und der Influencerin und Unternehmerin Diana zur Löwen.

Sie berichten aus ihrem Alltag und erklären, was es mit einem macht, wenn Beleidigungen, Morddrohungen oder sexistische Kommentare täglich auf dem Display erscheinen. Außerdem dabei: Ricarda Lang, stellvertretende Bundesvorsitzende und Frauenpolitische Sprecherin von "BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN". Diskutiert mit!

Beleidigungen und Anfeindungen im Netz – Lauterbach im Fokus

"Wann poliert dem mal endlich einer die Fresse. Dann wär der ne weile still" und "das turbovirus ist er selbst, wir sollten uns so schnell wie möglich von ihm befreien" - es sind Aussagen wie diese, die dutzendfach im Netz zu sehen sind und auf Twitter von „DieInsider“ veröffentlicht wurden. Der Adressat des Hasses: SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Dieser verwies am Wochenende auf die Sammlung und erklärte, dass eine neue Hasswelle über ihn rolle.

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Ein Gesetz gegen Hass und Hetze im Netz?

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat jetzt darauf gedrungen, das Gesetz gegen Hass und Hetze im Netz endlich zu verabschieden.

Morddrohungen sind keine Meinungsäußerungen, sondern Straftaten
Christine Lambrecht, Bundesjustizministerin

Das Gesetzespaket war bereits im Bundestag verabschiedet worden. Es kann aber erst in Kraft treten, wenn die nötigen Änderungen zur Nutzung von Bestandsdaten die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat finden - letzterer hatte neue Zugriffsregeln vergangene Woche abgelehnt.

Christine Lambrecht am 15.12.2020 in Berlin

Lambrecht zu Hass im Netz - Gesetz gegen Hass im Netz endlich verabschieden 

Beleidigungen bis Drohungen: Der Frust der Corona-Müden schlägt im Netz immer öfter in Wut um. Das Gesetz gegen Hass im Netz muss jetzt kommen, fordert Justizministerin Lambrecht.

Zu den Bestandsdaten gehören neben Name und Adresse der Nutzer unter anderem auch Passwörter und die Bankverbindung sowie die IP-Adresse eines Computers. Der Vermittlungsausschuss könnte nun angerufen werden.

(Mit Material von dpa)

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