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Analyse der Rußpartikel in Leverkusen

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Analyse der Rußpartikel in Leverkusen

Das Landesamt für Natur und Umwelt NRW hat die Analyse der Rußpartikel-Proben aus der Rauchwolke veröffentlicht. ZDFheute live erklärt, worauf Betroffene jetzt achten müssen.

75 min
75 min
30.07.2021
30.07.2021
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 30.07.2022

Analyse der Rußpartikel nach der Explosion in Leverkusen - Was passiert bei ZDFheute live?

Nachdem sich im Chemiepark Leverkusen eine gewaltige Explosion in einer Müllverbrennungsanlage ereignet hat, wurden erste Ergebnisse der Analyse von Rußpartikeln aus der Rauchwolke vorgestellt. Die Untersuchungen der Ruß- und Staubrückstände, die nach dem Brand in der Müllverbrennung des Chemieparks Leverkusen niedergingen, haben nur eine geringe Schadstoffbelastung ergeben. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz seien keine Rückstände von Dioxin und dioxinähnlichen Stoffen in gefährlichem Maße festgestellt worden. Die Warnung, dass alle Flächen, die mit Ruß oder Staub belegt sind, möglichst nicht angefasst werden sollten und auch nicht selbst gesäubert werden sollten, gilt weiterhin.

Wie schädlich sind die niedergefallenen Rußpartikel um Leverkusen? Und was könnte die Ursache der Explosion gewesen sein? ZDFheute live hat die Pressekonferenz in Leverkusen übertragen. ZDF-Reporter Thomas Münten und Toxikologe Prof. Daniel Dietrich von der Universität Konstanz ordneten die Lage ein.

Was war bei der Explosion in Leverkusen passiert?

Bei dem Chemieunfall gerieten nach ersten Schätzungen der Betreiber drei Tanks mit 600.000 bis 900.000 Litern organischen Lösungsmitteln in Brand. Die Polizei begann mit der Ermittlungsarbeit am Unglücksort.

Mindestens fünf Menschen kamen bei dem Unfall ums Leben, 31 weitere wurden verletzt, davon einer schwer. Noch immer werden zwei Personen vermisst. Der Betreiber des Chemparks geht davon aus, dass alle Vermissten tot sind.

(Mit Material von dpa, Reuters und AFP)

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