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Medizinische Ausrüstung fehlt vielerorts

Unter Hochdruck tue der Staat alles, was er kann, um medizinische Ausrüstung zu besorgen – sagt NRW-Ministerpräsident Laschet.

3 min
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28.03.2020
28.03.2020
Video verfügbar bis 28.03.2021

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, warnt davor, jetzt schon über das Ende der Maßnahmen zu spekulieren - erst Ende April, nach Ostern, könne man aufgrund der Inkubationszeiten beurteilen, ob die Maßnahmen wirken oder nicht. Er sagt:

Der Staat tut alles, was er kann und zwar unter Hochdruck.

In NRW würden beispielsweise Intensivkapazitäten verdoppelt, die Krankenhäuser weiter vorbereitet, der Wirtschaft geholfen werden – am Samstag seien alleine schon 50.000 Online-Antragsverfahren für Sicherungspakete bearbeitet worden: "Wir sind auf alles vorbereitet und müssen jetzt alles tun, damit wir nicht italienische Verhältnisse wie in Bergamo bekommen."

Mit Blick auf bessere medizinische Grundausstattung - wie Beatmungsmasken - sagte Laschet: "Da findet grade ein weltweiter Kampf um Ressourcen statt." Man müsse bei Angeboten sehr auf Seriosität achten; sein Land habe grade wieder ein betrügerisches Millionenangebot bekommen. Man sei mit vielen Unternehmen im Gespräch, damit die ihre Produktion umstellen zum Kampf gegen das Corona-Virus.

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