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Die Themen der Sendung vom 10. Oktober 2018

Politik | auslandsjournal - Die Themen der Sendung vom 10. Oktober 2018

Beitragslänge:
1 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 09.10.2019, 12:00

Viva Bavaria!
Der Mythos Bayern in den USA

In den 60er Jahren standen die Einwohner von Leavenworth im Bundesstaat Washington vor der Frage: Geben wir unser Dorf auf, oder lassen wir uns etwas einfallen? Ihre Antwort: Sie bauten ein neues Dorf. Nach bayerischem Vorbild. 14.000 Kilometer entfernt von München – mit Maibaum, Holzbalkonen, Geranien und Oktoberfest.

Es ist eine Erfolgsgeschichte geworden – die vielen Besucher jedes Jahr haben das Dorf reich gemacht. Was eigentlich fasziniert die Amerikaner an Bayern?

Der abgehobene Präsident
Emmanuel Macron unter Druck

Achtzehn Monate nach seiner Wahl ist Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in den Meinungsumfragen eingebrochen. Sein Auftreten wird oftmals als arrogant angesehen. Macron, der einst durch geschickte Kommunikation alle bezaubert hat, scheint nun selbst sein größter Feind geworden zu sein. Unruhe im Elysée-Palast, aber auch im Kabinett: Immer wieder scheren Minister aus und treten zurück. Zuletzt war es Gérard Collomb, Innenminister, und ein enger Vertrauter des Präsidenten.

Hunger, Krise, Inflation
Venezuelas Flüchtlinge in Brasilien

Venezuela steckt in einer tiefen Krise und mehr als 2,3 Millionen Venezolaner sehen nur noch einen Ausweg: Nichts wie raus, aus dem eigenen Land. In den Nachbarländern entstehen Flüchtlingslager – ganz Südamerika bekommt die Krise zu spüren. Auch nach Brasilien hat es viele Menschen verschlagen und in der Grenzregion zu Venezuela sorgt der Ansturm mittlerweile für viel Unzufriedenheit.

Dabei steckt Brasilien selbst gerade in Schwierigkeiten: Das Land kämpft mit Kriminalität und Korruption. Bei den brasilianischen Wahlen am vergangenen Wochenende verfehlte der Rechtspopulist Bolsonaro die absolute Mehrheit im ersten Wahlgang nur knapp. Welchen Einfluss hat die Flüchtlingssituation auf die Politik in Brasilien?

Rebellion auf dem Skateboard
außendienst auf Kuba

Skateboarden: Eine Jugendkultur und ein Symbol für die Freiheit. Wer in den Metropolen der Welt etwas auf sich hält, fährt Skateboard oder Longboard. Hier und da skaten manche sogar ins Büro. Auf Kuba ist Skateboarden jedoch nach wie vor so verrufen, wie im Europa oder den USA der frühen Achtziger Jahre.

Wer auf Kuba ein Skateboard bekommen möchte, muss nicht nur Improvisationstalent beweisen, sondern auch Kontakte ins Ausland haben. Denn Skateboards sind auf Kuba auf legalem Weg gar nicht zu bekommen. Auch das Skaten im öffentlichen Raum ist auf Kuba nach wie vor verboten. Wer von der Polizei erwischt wird, bekommt sein Brett entzogen. Die Plätze, an denen die Regierung Skaten erlaubt, sind denkbar ungeeignet. ZDF-Reporter Ron Boese hat sich im außendienst in der kubanischen Skaterszene umgesehen.

Stab

  • Moderation - Matthias Fornoff
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