Die Blume Buddhas

außendienst bei der Lotusernte in Thailand

Politik | auslandsjournal - Die Blume Buddhas

Der Lotus ist die heilige Blume des Buddhismus, makellos und rein. Für viele Familien in Thailand ist sie jedoch auch Lebensunterhalt. Lisa Jandi hat bei der Ernte der wertvollen Blüten geholfen.

Beitragslänge:
6 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 19.01.2017, 23:15

Die wohl bekannteste Blume Asiens ist die Lotusblume. Sie steht für Reinheit und Erleuchtung – und für viele Lotusbauern auch für ein geregeltes Einkommen. außendienst-Reporterin Lisa Jandi hat einen Tag lang bei der beschwerlichen Lotusernte in Thailand geholfen.

In Asien hat die Lotusblume traditionell einen großen Stellenwert, sie gilt bis heute als ein Symbol für Reinheit und Erleuchtung. In der zentralthailändische Provinz Nakhon Pathom, einer heißen und tropischen Region im Norden des Golfes von Thailand, wird die Blume im großen Stil angebaut. Überall erstrecken sich hier künstlich angelegte Lotusteiche. Usa Maboonmuang ist eine von vielen Lotusbauern und führt dort mit ihren drei Schwestern eine Lotusfarm. außendienst-Reporterin Lisa Jandi hilft bei der knochenharten Arbeit der Lotusbäuerin mit.


Alles reine Handarbeit

Die Lotusblume wird in künstlich angelegten Teichen angebaut. Sie wurzelt im schlammigen Boden und bedeckt die Wasseroberfläche mit Blüten und Blättern. Die Ernte ist reine Handarbeit: Jede einzelne Blume wird per Hand abgeknickt und in einem Boot gesammelt. Danach werden die Blumen zu Sträußen zusammen gebunden und an Großhändler verkauft. Nach einer Ernte braucht die Lotusblume ungefähr zwei bis drei Monate um wieder nachzuwachsen.

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