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Die Themen der Sendung vom 28. Februar 2018

Politik | auslandsjournal - Die Themen der Sendung vom 28. Februar 2018

Diese Woche berichtet das auslandsjournal über Messerattacken in London, Syrien nach sieben Jahren Bürgerkrieg, die Schweizer Volksabstimmung über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Italiens Jugend vor den Parlamentswahlen.

Beitragslänge:
1 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 27.02.2019, 16:00

Außer Kontrolle
Messerattacken in London

Es sind Zahlen, die schockieren. In Großbritannien wird alle 14 Minuten ein Mensch mit einem Messer angegriffen. Allein in London gab es im vergangenen Jahr 13.000 Messerstechereien, bei denen 80 Opfer starben. Vor allem in Großbritanniens Vororten nimmt die Gewalt stetig zu. Armut, Arbeitslosigkeit und fehlende Perspektiven lassen immer mehr jungen Menschen zum Messer greifen.

Spielball der Mächte
Syriens langes Leiden

Tote, Verletzte und zerstörte Städte. Seit sieben Jahren wird in Syrien gekämpft. Zwar ist der Islamische Staat weitestgehend besiegt, doch die Beteiligten der Anti-IS-Allianz streiten jetzt um die Vorherrschaft im Land. Die Kämpfe in Syrien sind zu einem Vielfrontenkrieg zwischen Russland, dem Iran und Israel, der Türkei und den Kurden ausgewachsen. Die Lage im Land ist außer Kontrolle, die Vereinten Nationen sind ratlos. Denn auch nach der Verabschiedung der UN-Resolution für eine Waffenruhe setzt die syrische Regierung ihre Angriffe auf die heftig umkämpfte Rebellenregion Ost-Ghuta fort.

Sendeschluss?
Schweiz stimmt über den Rundfunk ab

Am 4. März stimmen die Schweizer über ihre Rundfunkgebühren ab. Rund 451 Franke, umgerechnet knapp 400 Euro pro Jahr zahlen sie für die Programme in den vier Landessprachen deutsch, französisch, italienisch und rätoromanisch. Damit hat die Schweiz den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt. Vor der entscheidenden Volksabstimmung kämpfen die Eidgenossen erbittert über die Zukunft ihres Rundfunksystems.

Links, rechts, Berlusconi
Italiens Jugend vor der Wahl

Neapel, Bologna, Mailand – vor den Parlamentswahlen ist Antje Pieper in Italien unterwegs. Bei der Reise durch das Land geht sie der Frage nach, welche Perspektiven junge Menschen in Italien haben. Es sind Begegnungen mit Jungwählern und Jungpolitikern, die von der hohen Arbeits- und Perspektivlosigkeit erzählen. Im exklusiven ZDF-Interview fordert Italiens Ex-Regierungschef Romano Prodi tiefgreifende Reformen für sein Land. Er erklärt, der wachsende Populismus im Land sei ein Alarm für ganz Europa.

Stab

  • Moderation - Antje Pieper
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