Britta Buchholz

Studierte in Bielefeld, Barcelona, Berlin. Danach Volontariat an der Berliner Journalistenschule. Sie mag die Schnelligkeit der Aktualität – liebt aber auch lange Dokumentationen.

In der Hauptstadtredaktion seit...

2010. Nach meinem Volontariat an der Berliner Journalistenschule habe ich einige Jahre in der ZDF Innenpolitik gearbeitet, habe Wahlen, Parteitage, Spezials betreut. Besonders spannend waren die Dreharbeiten für Dokumentationen wie zum Beispiel "Die Macht der Manager".

Zuständig für ...

Finanzen, Wirtschaft, Familie, Verbraucherschutz, FDP, Ernährung und Landwirtschaft.

Warum Parlamentsberichterstattung alles andere als langweilig ist:

Allein in meinem ersten Jahr im Hauptstadtstudio traten ein Verteidigungsminister, ein FDP-Generalsekretär, eine Linke-Parteivorsitzende und ein Bundespräsident zurück. Außerdem wurde ein Ausstieg vom Atom-Ausstieg beschlossen – und Piraten enterten die Politik. Langweilig? Das ist anders!

Größte tägliche Herausforderung im Hauptstadtstudio ...

...ich nenne es: "Schlagzeilen nachzurecherchieren". Oftmals schaffen es Themen auf die Titelseiten, deren Sensationsgehalt in der Realität nicht vorhanden ist.

Das interessanteste politische Ereignis, über das ich berichtet habe:

2005 wurde Paul Schäfer, Sektenchef der Colonia Dignidad in Chile festgenommen. Damals habe ich von vor Ort für "Die Zeit" und den "Tagesspiegel" geschrieben. Für das ZDF entstand die 90-minütige Dokumentation "Deutsche Seelen". Dafür lebte ich einige Wochen in der einstigen Sekte.

Das interessanteste politische Ereignis, über das ich berichten möchte:

Wahl einer amerikanischen Präsidentin.

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