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Fragwürdiger Geschäftspartner

Korvetten für die Marine

Politik | Frontal 21 - Fragwürdiger Geschäftspartner

Hinter großen Rüstungsdeals verbergen sich meist mächtige Interessen und Milliarden. Bei dem Kauf von fünf Korvetten für die deutsche Marine, ist das nicht anders. Es geht um deutsche Steuermilliarden, um deutsche Arbeitsplätze und deutsche Werften.

Beitragslänge:
9 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 18.07.2019, 21:00

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Weder ThyssenKrupp Marine Systems noch die Lürssen-Werft werden das milliardenteure Mehrzweckkampfschiff MKS180 bauen. Die Unternehmen teilten jetzt mit, dass die Bundeswehr sie von dem Vergabeverfahren ausgeschlossen hat. Die vier MKS180 sind eines der größten Rüstungsprojekte der Bundeswehr und sollen nach bisher bekannten Plänen zusammen rund 4,5 Milliarden Euro kosten. Im Bieterverfahren verbleiben damit nur noch die niederländische Damen-Werft und German Navel Yards in Kiel, ein Unternehmen, das dem franko-libanesischen Geschäftsmann Iskandar Safa gehört. Über dessen dubioses Geschäftsgebaren hat Frontal21 im vergangenen Jahr berichtet.

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