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nachgehakt vom 10. April 2018

Justizversagen; Prostitution und Flüchtlinge

Politik | Frontal 21 - nachgehakt vom 10. April 2018

Frontal 21 hakt nach zu den Themen: Missbrauchsopfer fühlen sich von der Justiz im Stich gelassen; Prostitution und Flüchtlinge

Beitragslänge:
2 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 10.04.2019, 21:00

Frontal 21 vom 13. März 2018

Politik | Frontal 21 - Justizversagen in Deutschland

Bundesweit fehlen Richter und Staatsanwälte

Videolänge:
9 min
Datum:

Flüchtlinge und Prostitution

Frontal 21 berichtete im vergangenen Jahr, wie sich Flüchtlinge in Berlin prostituieren und über den Verdacht, dass Sicherheitsleute in Flüchtlingsheimen davon profitieren. Mehrere Zeugen, die aus Angst vor Repressalien anonym bleiben wollten, schilderten persönliche Erlebnisse.
Jetzt teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit, dass ein Ermittlungsverfahren in dieser Sache eingestellt wurde. Es fehle gegenwärtig an „Anhaltspunkten für das Vorliegen einer Straftat". Es sei fraglich, ob die berichteten Straftaten tatsächlich geschehen oder geplant sind. Anhaltspunkte für weitere Ermittlungen lägen nicht vor.

Dass die Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft Berlin mit den Rechercheergebnissen von Frontal 21 nicht übereinstimmen, hält auch die Redaktion für unbefriedigend. Sie sieht aber wegen der Bedeutung des von ihr zu wahrenden Informantenschutzes keine Möglichkeit, dies aufzulösen. Denn sie sieht sich dem Pressekodex des Deutschen Presserates verpflichtet, der eine berufsrechtliche Leitlinie darstellt. Dort heißt es: „Die Presse wahrt das Berufsgeheimnis, macht vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und gibt Informanten ohne deren ausdrückliche Zustimmung nicht preis.“

Frontal 21 vom 24. Oktober 2017

Flüchtlinge im Berliner Tiergarten

Politik | Frontal 21 - Zur Prostitution gezwungen

Sicherheitsleute als Zuhälter in Flüchtlingsheimen

Datum:
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