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Brutal, vernetzt und abgeschottet

Kriminelle aus dem Kaukasus

pkw-truemmer nach explosion in berlin
von Christopher Nesirky und Christian Rohde

Analysten des Bundeskriminalamtes sehen eine erhebliche Bedrohung, die von tschetschenischen Tätergruppen ausgeht. Zudem sei ein deutlicher Rückgang von Einreisen aus dem Nordkaukasus nicht zu erwarten.

Datum:
10.09.2019
Verfügbarkeit:
Video leider nicht mehr verfügbar

In mehreren Fällen versuchten Ermittler, auf eine Ausweisung oder Abschiebung einzelner Täter hinzuwirken - vergeblich, wie es in einem BKA-Bericht heißt.

Manche dürfen aufgrund ihrer langen Zeit in Deutschland und aus familiären Gründen im Land bleiben, andere schütze ein Wirrwarr an Zuständigkeiten und Regelungen vor der Durchsetzung "aufenthaltsbeendender Maßnahmen". Das Ergebnis: Im Jahr der Analyse musste keiner der vom BKA als besonders gefährlich eingestuften Tschetschenen das Land verlassen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schätzt die Zahl der Nordkaukasier in Deutschland auf bis zu 50 000, rund 80 Prozent davon sind Tschetschenen. Die große Mehrzahl lebt offensichtlich unauffällig im Land. Doch die enge Vernetzung der Volksgruppe im In- und Ausland wird auch von kriminellen Banden und Terrorverdächtigen genutzt.

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