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Missbrauchsskandal in Lügde

Der Onkel vom Campingplatz

Campingparzelle mit Wohnwagen, davor Polizeiabsperrung, Lügde, 19.02.19

Der Missbrauchsskandal auf einem Campingplatz im ostwestfälischen Lügde zieht immer weitere Kreise. Kritik wächst an den Behörden, da es offenbar frühzeitig Hinweise auf sexuellen Missbrauch gegeben hatte.

05.03.2019
05.03.2019
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Denn der mutmaßliche Haupttäter soll schon 2002 verdächtigt worden sein, ein damals achtjähriges Mädchen missbraucht zu haben.


Andreas V., der seit mehr als 20 Jahren auf dem Campingplatz "Eichwald" als Dauercamper lebte, soll seit 2008 mindestens 31 Kinder im Alter von vier bis 13 Jahren sexuell missbraucht und dabei gefilmt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem arbeitslosen 56-Jährigen und seinen drei Komplizen über 1000 Missbrauchsfälle an Kindern vor. Die meisten Übergriffe geschahen offenbar seit 2016, denn seit dieser Zeit hatte Andreas V. eine Pflegetochter, über die er Kontakt zu anderen Kindern bekam.

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