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Schwere Waffen für die Ukraine

Zu langsam und zu wenig?

von Joachim Bartz und Reinhard Laska

Russland verlegt immer mehr Raketenartillerie in den Donbass und beschießt wahllos Wohnviertel, in Städten wie Sewerodonezk und Lyssytschansk. Unzählige ukrainische Zivilisten werden getötet oder verletzt.

Videolänge:
6 min
Datum:
21.06.2022
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 21.06.2024

Die ukrainische Armee dagegen braucht dringend Unterstützung in Form schwerer Waffen, zum Beispiel von Deutschland. Diese wurden von der Bundesregierung zwar zugesagt, doch wann Panzerhaubitzen 2000, Gepard-Flugabwehrpanzer, Mars-II-Raketenwerfer oder das Luftverteidigungssystem IRIS-T-SLM in der Ukraine ankommen werden, ist offen. Bisher lieferte Deutschland der Ukraine lediglich Panzerfäuste, Flugabwehrraketen, Splittergranaten und mehr als 20 Millionen Schuss Munition. Das sei viel zu wenig, um die russische Großoffensive im Donbass abzuwehren, kritisiert die Regierung in Kiew.

Hintergrund zum Russland-Ukraine-Konflikt

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