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Auf einmal Prinzessin

Junge Ehefrauen am Königshof früher und heute

Was bedeutet es für die Braut, ein Leben im Palast als First Lady zu führen? Anlässlich der Hochzeit von Prinz William mit Kate Middleton untersucht "ZDF-History" das Schicksal junger Ehefrauen am Königshof in Geschichte und Gegenwart.

Heirat aus Liebe

Nicht erst die Traumfabrik Hollywood hat den Stoff für sich entdeckt. Aus den Federn von Dichtern und Dramaturgen stammen jahrhundertealte Erzählungen vom Königsspross, der Stand und Hürden überwindet, um eine Bürgerstochter zur Frau zu nehmen. Während die Ehen bei Hofe bis ins 20. Jahrhundert hinein noch aus Staatsräson geschlossen wurden, treffen die Thronfolger von heute ihre Wahl ganz unstandesgemäß aus Liebe. Längst ist mit Mary, Letizia und Co. das Bürgertum in Europas Königshäuser eingezogen.

Manch eine scheint prädestiniert dafür zu sein, sich in den Dienst der Krone zu stellen. Für andere wird das Amt zur Bürde, wenn das Protokoll jegliche Meinung verbietet und Ehebruch unter dem Mantel althergebrachter Traditionen erduldet werden muss.

Politische Zwangshochzeiten

Als Monarchen noch mit absoluter Macht herrschten, wurde die höfische Gesellschaft zur Besiegelung zäher Friedensverhandlungen und vielversprechender Bündnisse zwangsverheiratet. Außereheliche Amouren wurden den Herren nachgesehen. Kein leichtes Los für die jungen Prinzessinnen. Doch manch eine verstand es, die politischen Machtspiele für sich zu nutzen.

In "Auf einmal Prinzessin" widmet sich "ZDF-History" dem Leben von Letizia von Spanien, Rania von Jordanien, Mary von Dänemark, Marie Antoinette, Katharina der Großen und Kaiserin Theophanu.

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