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Das Rätsel um Johannes den Täufer

Sensationelle Entdeckung in Bulgarien

Deckenmalerei von Johannes den Täufer

ZDFinfo - Das Rätsel um Johannes den Täufer

In den Ruinen einer alten Abtei stoßen Forscher auf ein Reliquiengefäß. Von Anfang an ist klar: Die enthaltenen Fragmente müssen einst als Gebeine eines Heiligen verehrt worden sein.

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Vor vier Jahren machte ein Grabungsfund Schlagzeilen: Wurden in Bulgarien Überreste von Johannes dem Täufer gefunden?

Als Altertumsforscher in den Ruinen einer alten Abtei auf ein Reliquiengefäß stießen, war ihnen klar: Die enthaltenen Fragmente mussten einst als Gebeine eines Heiligen verehrt worden sein. Die Archäologen vermuteten, dass die sterblichen Überreste von Johannes dem Täufer vor ihnen lagen, der vor über 2000 Jahren Jesus Christus im Jordan getauft hatte. Aber würde ihre Hypothese einer genauen Überprüfung standhalten? In jedem Fall war es ein Sensationsfund, als Archäologen bei Grabungen auf der bulgarischen Insel Sweti Iwan im Schwarzen Meer die Überreste zu Tage förderten. Der Fund lässt sich ins fünfte Jahrhundert nach Christus datieren – doch besondere Brisanz gewinnt er durch eine Inschrift in griechischer Sprache, die die Experten bei der Untersuchung des Reliquiars entdecken: Sie verweist auf den 24. Juni, das Datum, das Christen weltweit als den Geburtstag von Johannes dem Täufer feiern.

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