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Bilder, die man nicht vergisst

Marilyn Monroe mit wehendem Rock, Willy Brandts Kniefall oder Revolutions-Ikone Ché Guevara - es gibt Bilder, die sich ins Gedächtnis der Menschen eingebrannt haben.

"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte." Dieses Sprichwort stammt aus dem Englischen, ausgedacht von einer findigen Zunft, der Werbebranche, die sich die damals noch junge Kunst der Fotografie gewinnbringend zunutze machen wollte.

Bilder als Ikonen

Heute sind Bilder aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Ob im Fernsehen, Kino oder Internet - sie umgeben uns ständig und überall. Es sind vor allem Bilder von außergewöhnlichen historischen Situationen, die Ikonen formten. Kaum veröffentlicht, haben sie die Menschen fasziniert, bewegt und gebannt.

Ob Protestikone und politische Waffe, wie der "Kapuzenmann" von Abu Ghraib oder die Momentaufnahme eines Einzelschicksals wie der "Sprung in die Freiheit" des Volkspolizisten Conrad Schumann, ob das stilisierte Konterfei von Ché Guevara, das sich heute millionenfach auf T-Shirts, Postern und Kaffeetassen findet oder die Sexikone schlechthin: Marilyn Monroe mit fliegendem Rock: Es sind magische Bilder mit großer Symbolkraft. Sie alle haben Geschichte gemacht.

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