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Mauerjahre

Leben im geteilten Berlin

Mehr als 50 Jahre nach dem Mauerbau zeichnet die zehnteilige Doku-Reihe die Geschichte der geteilten Stadt zwischen 1961 und 1990 nach. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des jeweiligen Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben. Mit der gewaltsamen Teilung und Abriegelung Berlins am 13. August 1961 wurde die einstige deutsche Reichshauptstadt zur Frontstadt im Kalten Krieg. Die Dokumentationsreihe verbindet große Geschichte mit kleinen Geschichten, Politik und Weltgeschehen in der geteilten Stadt mit dem Alltag seiner Bewohner.

Kein Mauerjahr gleicht dem anderen. 1961 der Schock der Teilung, 1968 die Revolte der Studenten, 1973 die Weltfestspiele der Jugend und viele andere Ereignisse prägen das Leben in Berlin. Im November 1989 „fällt“ die Mauer, weil die DDR-Bürger es friedlich erzwangen. Die Lage in Berlin ist über Jahrzehnte nicht nur von nationalem, sondern auch von internationalem Interesse. Von all den historischen Ereignissen und dem normalen Leben in der geteilten Stadt erzählt diese zehnteilige Berlin-Chronik im Nachrichtenformat aus Ost- und Westsicht - kompakt, informativ und unterhaltsam.

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