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Götz Schubert

als Dienstgruppenleiter Helmut Enders

Götz Schubert wurde 1963 in Pirna geboren. Seine Schauspielausbildung beendete er an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin 1987 mit Diplom.

1988 und 1990 erhielt er den Kritikerpreis der Berliner Zeitung und wurde zudem von "Theater Heute" zum "Nachwuchsschauspieler des Jahres" ernannt. Götz Schubert spielte unter anderem am Deutschen Theater in Berlin, am Maxim Gorki Theater und bei den Salzburger Festspielen.



Neben der Theaterarbeit ist Götz Schubert auch regelmäßig in Fernseh- und Kinofilmen zu sehen. Seine erste Kinohauptrolle spielte er 1989 in "Zwei schräge Vögel". Daneben wirkte er in den Jahren 2002, 2003 und 2005 als Siegfried bei den Nibelungenfestspielen in Worms mit.

Seit 2007 spielt Götz Schubert den Dienstgruppenleiter Helmut Enders in der ZDF-Polizeiserie "KDD - Kriminaldauerdienst".

Rollenprofil

Ursprünglich war die Welt des verantwortungsbewussten Vorgesetzten so weit in Ordnung: Als besonnener Polizist und Schichtleiter des KDD 5 stand er vorbehaltlos hinter seinem Team und war zudem glücklicher Familienvater.

Sein gesamtes Leben veränderte sich, als er eine seiner Töchter durch einen tragischen Autounfall verlor und seine Ehe scheiterte. Auch im Job geriet er durch die Verstrickung des KDD in einen Korruptionsskandal der Berliner Polizei immer weiter unter Druck.

Enders will seine Einheit schützen

Nach der Schießerei auf dem Gendarmenmarkt, mit der die erste Staffel geendet hat, findet sich Enders jetzt vor dem Untersuchungsausschuss wieder. Die Zukunft seiner gesamten Einheit steht auf dem Spiel. Vize-Polizeipräsident Jacobi setzt ihn unter Druck und legt ihm nahe, den Bericht über die Vorgänge des Hinterhalts zu ändern und Haroska als Verursacher auszuliefern. Für Enders kommt der Verrat an seinem Freund und Kollegen aber nicht infrage.

Enders versucht, dem Druck von Jacobi standzuhalten und sucht einen Ausweg. Doch als Haroska in einem Einsatz aus der Rolle fällt, sieht er keine andere Möglichkeit, als ihn zu suspendieren. Mit der guten Absicht, seine Einheit zu schützen, gibt Enders nun doch einen gefälschten Bericht ab. Ein schmieriges Geschäft, das an seinem Gewissen nagt. Aber das ist erst der Anfang. Noch ahnt er nicht, in welches Netz er hineingeraten ist.

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