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Jördis Triebel

als Schutzpolizistin Maria Hernandez

Jördis Triebel wurde 1977 in Berlin geboren und studierte von 1997 bis 2001 an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch".

Von 2001 bis 2004 war sie Ensemble-Mitglied am Bremer Theater, spielte unter anderem in "Baumeister Solness" (Regie: Andreas von Studnitz), "Herr Puntila und sein Knecht Matti" (Regie: Michael Thalke), "Romeo und Julia" (Regie: Arek Schmigiel), "Hamlet" (Regie: Andreas von Studnitz), "Emilia Galotti" (Regie: Lukas Langhoff) und "Gestochen scharfe Polaroids" (Regie: Arek Schmigiel).



In der Spielzeit 2004/05 war Jördis Triebel am Schauspielhaus Zürich in Arthur Schnitzlers "Das weite Land" (Regie: Karin Henkel) zu sehen. 2005 bis 2007 hatte sie ein Gastengagement in Köln in dem Stück "Europa für Anfänger" unter der Regie von Eric Gedeon.

Zahlreiche Auszeichnungen

Nach diversen Kurzfilmen und einer Gastrolle in der TV-Serie "Wolffs Revier" (2005) übernahm Jördis Triebel mit der Figur der eigenwilligen Schweinezüchterin Emma in Sven Taddickens "Emmas Glück" (2006) ihre erste Hauptrolle in einem Film. Dafür erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem bei internationalen Filmfestspielen.

Seit 2007 ist sie in einer durchgehenden Hauptrolle in der ZDF-Polizeiserie "KDD - Kriminaldauerdienst" zu sehen.

Rollenprofil

Die bodenständige, selbstbewusste, warmherzige und entschlossene junge Großstädterin hat sich bald nach ihrem Wiedersehen mit ihrem ehemaligen "Bärenführer" Haroska in ihn verliebt. Haroskas Rückfall in die Alkoholsucht war ein unerwarteter Schlag für sie, doch seine kriminellen Vergehen forderten sie mindestens genauso sehr. Dennoch stand und steht sie zu ihm und versucht, so offensiv wie möglich mit den Problemen umzugehen. Bisher war auch Haroska für die junge Schutzpolizisten, so gut es in seiner Situation eben ging, mit Rat und Tat zur Stelle, wenn sie ihn brauchte.

Jetzt sieht es anders aus: Als Maria und ihr Kollege Mahler in einem Hochhaus Männer stellen wollen, die eine Kiste Wodka geklaut haben, fordern sie keine Verstärkung an, da die Situation überschaubar zu sein scheint. Als Maria an der Wohnungstür des Gesuchten klingelt, durchschlagen plötzlich Schüsse die geschlossene Tür, und Mahler erleidet schwerste Verletzungen. Die Täter flüchten. Maria steht unter Schock, schafft es aber, sich vorerst tapfer zu halten.

Die Nachricht über den Vorfall will sie Mahlers Frau selber überbringen. Erst später brechen Verzweiflung und Schuldgefühle aus ihr heraus, und sie gerät an ihre Grenzen. Haroska, der mit seiner Suspendierung zu kämpfen hat, sucht Trost im Alkohol und ist nicht wirklich in der Lage, ihr zu helfen.

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