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Melika Foroutan

als Polizistin Sylvia Henke

Melika Foroutan wurde 1976 in Teheran geboren und studierte von 1995 bis 1998 Philosophie, Englisch und Geschichte an der Universität Köln.

Rollenprofil

Anschließend absolvierte sie von 1999 bis 2003 ihre Schauspielausbildung an der Universität der Künste in Berlin. Neben ihren Film- und Fernsehengagements spielte Melika Foroutan 2003 und 2004 am Schauspielhaus in Leipzig Theater.



Die allein erziehende Mutter war lange eine Frau, die jede Gelegenheit nutzte, die sich ihr bot - beruflich wie privat. Sylvia war extrem ehrgeizig. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, zwölf Monate im Jahr. Sie verliebte sie sich in ihren Kollegen Leo, doch bevor sich überhaupt etwas zum Guten hätte wenden können, kam alles anders: Mit der Entführung und Misshandlung durch einen Mann, der sich "Luis" nennt, verändert sich ihr Leben schlagartig.

Noch nicht wieder im Dienst wird sie durch einen weiteren Vorfall aus der Bahn geworfen. Leo will ihr mit ersten Anhaltspunkten, dass sie "Luis" bald finden werden, Mut machen, doch das scheint sie nicht zu beruhigen. Sie weist sich selbst in eine psychiatrische Klinik ein und bittet Leo darum, sich um ihre Tochter Mia zu kümmern. Die gesamte Situation stellt alle auf eine harte Probe.

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