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Ostern auf dem Land

Erinnerungen im Südwesten

"Ostern auf dem Land": Frau Fuchs-Bruder bemalt ein Straußenei.

ZDFneo - Ostern auf dem Land

Ostern hat so viele Facetten wie kaum ein anderes christliches Fest. Im Südwesten gibt es ganz unterschiedliche Bräuche. Die Reportage stellt einige von ihnen vor.

Datum:
Sendungsinformationen:
Im TV: 3sat, 16.04.2017, 06:00 - 07:30
Verfügbarkeit:
Leider kein Video verfügbar

Zu ihnen gehören die "Eierlage" in Schönecken in der Eifel, das "Eierschnibbeln" in Norken im Westerwald, das "Eierpecken" und das "Kleppern" der jungen Männer in den Dörfern. Die Tage um Ostern sind laut und bunt.

Eier werden als Symbol für Fruchtbarkeit bemalt, Osterlämmer gebacken, Schokolade- und Zuckerhasen gegossen, Osterfeuer entzündet und, wie im badischen Ebnet, mit Rätschen das Dorf geweckt. Mit viel Lärm wird der Winter ausgetrieben. Mancher Brauch weist eine lange Tradition auf, mancher wird, wie etwa in Oberstadion bei Biberach, erst etabliert. Dort strebt man mit einem Osterbrunnen aus 20 000 bemalten Hühnereiern den Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde an.

"Ostern auf dem Land" zeigt, wie im Südwesten Ostern gefeiert wird und blickt zurück auf die 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahre. Ein Dorfpfarrer erzählt, wie seine Gemeinde an Ostern in langen Reihen wartete, um die Beichte ablegen zu können. Ein Schokoladen-Fabrikant verrät, was die offiziellen Namen der produzierten Schoko-Osterhasen mit seinen Lehrern zu tun haben.

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