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Die verlorene Tochter

Alle Infos zur Event-Serie

Die sechsteilige Event-Miniserie beleuchtet ein geheimnisvolles Familiendrama. Vor zehn Jahren ist Isa spurlos verschwunden. Jetzt ist sie plötzlich wieder da - allerdings ohne Erinnerungen. Isas Eltern , ihre Großmutter, ihr Bruder und die Freunde müssen sich mit ihrer Rückkehr zurechtfinden, nachdem sie ihr Leben scheinbar wieder in den Griff bekommen hatten. Der Kommissar hingegen hofft, nun endlich die Wahrheit über ihr Verschwinden herauszufinden. Doch kann sich Isa wirklich nicht erinnern?

"Die verlorene Tochter - Geister": Porträt von Isa von Gems (Henriette Confurius), die mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet ist und seitlich in die Kamera blick. Im Hintergrund sieht man die nächtliche Silhouette eines Bootes.
Alle Folgen sind ab Montag, 20. Januar 2020, 10.00 Uhr in der Mediathek abrufbar!
Sendetermine im TV
Folge 1 und 2 Montag, 27. Januar 2020, 20:15 Uhr
Folge 3 und 4 Mittwoch, 29. Januar 2020, 20:15 Uhr
Folge 5 und 6 Donnerstag, 30. Januar 2020, 20:15 Uhr

Von der Suche nach Erinnerung und Vergessen

Zehn Jahre ist es her, dass Isa in der schwülen Sommernacht des Schulfestes spurlos verschwand. Es gab keine Zeugen, keine Hinweise, nichts. Zehn Jahre voll von Gerüchten, Ahnungen, Ängsten und offenen Fragen. Isas Großvater starb vor Gram, als ihn die Nachricht vom Verschwinden der geliebten Enkelin erreichte, und stellte damit die Brauerei-Familie von Gems vor einen zweiten Schicksalsschlag.

"Die verlorene Tochter - Zweifel": Sigrid (Claudia Michelsen) und Heinrich von Gems (Christian Berkel) stehen vor einer Sichtschutzscheibe, durch die man in einen Vernehmungsraum der Polizei blicken kann. In dem Raum sitzen sich eine junge Frau (Henriette Confurius) und Kommissar Mehmet Eren (Hadi Khanjanpour, r.) an einem Tisch gegenüber.
Sigrid von Gems (Claudia Michelsen, l.) und ihr Mann Heinrich (Christian Berkel, 2.v.r.) haben Zweifel daran, dass Isa wirklich ihre Tochter ist (Henriette Confurius, 2.v.r.)

Isas Verschwinden hat den Ort verändert, denn jeder in Lotheim war berührt von der Tragödie. Und jeder ist berührt, als Isa plötz­lich und vollkommen unerwartet wieder auftaucht – ohne Erinnerung an das, was passiert ist. Neue Gerüchte tauchen auf: Kann sich Isa wirklich nicht erinnern? War vielleicht alles inszeniert? Und ist es überhaupt Isa, die da zurückgekommen ist? Immer mehr verbreitet sich in Lotheim die Annahme, dass Isa nichts von dem vergessen hat, was wirklich passiert ist. Und das treibt die Unruhe im Ort und in der Familie in eine neue Dimension.

Wie im echten Leben ist oftmals nicht alles so, wie es scheint. Und genau diese Art der Erzählung, diese sehr genaue Beobachtung der Figuren und Ereignisse ist es, was für uns den Reiz an dieser Arbeit ausgemacht hat.
Michael Polle und Uwe Urbas (Produzenten)

Ein herausragendes Ensemble

"Die verlorene Tochter" erzählt im großen Bogen ein geheimnisvolles Familiendrama vor dem Hintergrund eines scheinbaren Verbrechens. Mit den Büchern von Christian Jeltsch ist es Regisseur Kai Wessel gelungen, ein herausragendes Ensemble von Schauspielern zu gewinnen: Claudia Michelsen, Christian Berkel, Götz Schubert, Rick Okon, Max von der Groeben, Nina Gummich, Hildegard Schmahl und allen voran Henriette Confurius als "Die verlorene Tochter". So ist mit den Produzenten Michael Polle und Uwe Urbas von X Filme Creative Pool eine große, dynastische und dramatische Geschichte entstanden. Gedreht wurde in der Gegend um den Edersee in Nordhessen.

Die verlorene Tochter - Das Irrenhaus, das man Familie nennt": Familie von Gems hat sich für ein Familienfoto vor dem Kamin ihres Wohnzimmers versammelt: Heinrich (Christian Berkel), Isa (Henriette Confurius), Sigrid (Claudia Michelsen), Lore (Hildegard Schmahl), Philip (Rick Okon), Veronica (Emily Cox) und Celia (Una Lir). Ihnen gegenüber steht der Fotograf (Wolfgang Ikert), der von hinten zu sehen ist. Er schaut die Familie an, vor ihm steht eine Fotokamera auf einem Stativ.
Familie von Gems beim traditionellen Familienfoto, diesmal mit neuem Nachwuchs. Von links: Heinrich (Christian Berkel), Isa (Henriette Confurius), Sigrid (Claudia Michelsen), Lore (Hildegard Schmahl), Philip (Rick Okon), Veronica (Emily Cox) und Celia (Una Lir).

Statements zur Serie

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