Radeks Frau, Minas Vergangenheit und ein Monster zum Start

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Nach den bisherigen drei Staffeln ist "Letzte Spur Berlin" vom Freitagabend im ZDF nicht mehr wegzudenken. In der neuen Staffel 4 erwarten die Zuschauer Ritualmörder, Showtalente, Großstadtlandwirte, Gedächtnislose, Genetiker, Schlägerbräute, korrupte Bullen, Geheimagenten und Doppelgänger - 12 neue Folgen ab April 2015 im ZDF und bei ZDFneo.

Neben den spannenden Episodenfällen werden in der neuen Staffel die Kommissare auch von ihrer sehr privaten Seite gezeigt. Die sogenannten "Satellitenfiguren", die um unsere Serienhelden kreisen, bereichern dabei nicht nur die Facetten von Radeks Persönlichkeit und seinem Team, sondern auch die Geschichten an sich.

Ein Serienkiller und Radeks Ehefrau

Während der Serienkiller Uwe Lehmann mit Radek um ein Menschenleben spielt, steht dessen Ehe auf dem Prüfstand und droht zu zerbrechen. Ehefrau Anke Radek, emotional und tiefgründig gespielt von Gesine Cukrowski, fordert unerbittlich ihren Anteil am Leben des Vollblut- Ermittlers ein – ein Konflikt, der für alle Beteiligten Konsequenzen haben wird.

Für Sandra steht trotz des einnehmenden Berufsalltags eine neue Liebe an. Eine zufällige Begegnung mit dem Psychiater Konstantin Westhoff, gespielt von Max von Pufendorf, entwickelt sich zu einer romantisch-erotischen Liaison, die Sandra ihren bisherigen und zukünftigen Weg in der Welt grundsätzlich in Frage stellen lässt.

Schicksalsschlag für Mina und Daniels ungewisse Zukunft

Mina wird durch einen Schicksalsschlag in ihrem Umfeld regelrecht aus der Arbeit herausgerissen und dabei mit ihrer eigenen Geschichte, ihren Wurzeln und Ängsten konfrontiert. Minas Mutter, berührend gespielt von Özay Fecht, wird an Krebs sterben und die Intensität der Szenen zwischen den beiden Frauen entführen den Zuschauer aus dem Krimi in einen neuen Erzählkosmos: Die Spannung rührt dabei nicht mehr aus dem Krimi, sondern aus der Familiengeschichte der Krimiheldin.

Wie konsequent "Letzte Spur Berlin" seine Helden erzählt, wird am stärksten an der Figur Daniel Prinz deutlich, dem seit der ersten Staffel Florian Panzner mit seinem fein nuancierten Spiel Leben einhaucht. Daniels Achillesferse ist sein von Horst Kotterba gespielter Vater, der ihn schon als Kind verließ. Dieses Trauma könnte der Hauptgrund gewesen sein, warum Daniel die Arbeit bei der Vermisstenstelle aufgenommen hat – und gleichzeitig wird es für ihn zu einem schicksalhaften Ende beim LKA führen ...

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