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Harald Krassnitzer

Seine Schauspielausbildung absolvierte der 1960 in Salzburg geborene Harald Krassnitzer an der Elisabethbühne in seiner Heimatstadt, und hier bekam er 1984 seinen ersten Vertrag. Es folgten Engagements am Grazer Schauspielhaus (1988 bis 1990), am Wiener Volkstheater (1990 bis 1991) sowie am Staatstheater Saarbrücken (1991 bis 1992).

Der Durchbruch im Fernsehen gelang Harald Krassnitzer mit der TV-Serie "Der Bergdoktor" (1997). Seit 1999 ermittelt er mit großem Erfolg als österreichischer "Tatort"- Kommissar Moritz Eisner.

Vielseitiger Schauspieler

Auch als Fernsehmoderator überzeugte er wie bei der "Licht ins Dunkel- Gala 1998" und mit seinen fünf Sendungen "Wunderland" - Harald Krassnitzers persönliche Liebeserklärung an Österreich. 2000 und 2008 wurde der vielseitige Schauspieler in der Kategorie beliebtester Serienstar mit dem österreichischen TV-Publikumspreis "Romy" geehrt. Zu seinen weiteren Arbeiten zählen Fernsehfilme wie "Verlassen" (2007), "Margarete Steiff" (2005), "Brief eines Unbekannten" (2005) und "Das Blut der Templer" (2004), "Gefährliche Gefühle" (2003) sowie "Stauffenberg" (2004), "Die Mutter" (2002), "Ausgeliefert" (2002), "Charlotte Link: Das Haus der Schwestern" (2002) und "Der Briefbomber" (2001).

2008 war er mit der zweiten Staffel seiner Serie "Der Winzerkönig" zu sehen. Abseits vom Set engagiert sich Harald Krassnitzer intensiv unter anderem für AMREF. In einer Benefiz-Aktion mit dieser Hilfsorganisation hat der Schauspieler Anfang 2008 durch den Verkauf von exquisiten Premium-Weinen, die Winzer aus dem Burgenland gespendet haben, einen Erlös von rund 70 000 Euro erzielt. Mit diesem Geld wird im Süden Kenias die Ausbreitung einer gefährlichen Augenkrankheit bekämpft werden, von der besonders Kinder bedroht sind.

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