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Merz gegen Merz

Comedyserie mit Annette Frier und Christoph Maria Herbst

Was tun, wenn die Liebe geht, aber der Partner nicht? Im besten Fall lachen. Zumindest, wenn man dabei zuschauen darf.

Anne und Erik Merz sind schon lange verheiratet, als ihnen auffällt, dass sie eigentlich keine Liebe, sondern nur noch Alltag leben. Die beschlossene Trennung umzusetzen ist gar nicht so leicht, denn die beiden haben nicht nur ein großes Haus und einen pubertierenden Sohn, sie arbeiten auch in der Firma von Annes Vater Ludwig, bei dem ausgerechnet jetzt Demenz festgestellt wird. Und unter diesen Umständen will Ludwig nicht auf seinen Schwiegersohn in der Firma verzichten. Wird das gut gehen: sich privat zu trennen und beruflich weiter zusammenzuarbeiten? Natürlich nicht. Aber es wird lustig.

Wortgewaltige Therapiesitzungen

Anne und Erik müssen also weiter miteinander auskommen, was ihrer Paartherapeutin Frau Dr. Heller viel Arbeit und viel Honorar einbringt. Da werden Schrankwände quer durch das Wohnzimmer gestellt, Freundinnen ausgespannt, Businesspläne torpediert. Und gleichzeitig wird eine gescheiterte Ehe in wortgewaltigen Therapiesitzungen aufgearbeitet. Merz gegen Merz eben.  

Serien | Merz gegen Merz - Ein Blick hinter die Kulissen

Christoph Maria Herbst gibt uns einen Einblick in die Comedyserie.

Videolänge:
12 min

Die getroffenen guten Vorsätze sind im Alltag nicht immer zu halten. Zumal Annes und Eriks Beziehungsprobleme eben nicht nur Privatsache sind, sondern auf den Fluren der Firma und in den jeweiligen Elternhäusern besprochen werden. Anne möchte sich beruflich emanzipieren, und nicht nur „Frau oder Tochter von“ sein. Klar, dass Erik zurück beißt, als seine Frau mehr Platz und Mitspracherecht einfordert. Ludwig bringt mit guten Vorsätzen noch mehr Durcheinander in die Situation.

Im Chaos einen neuen Weg finden

Und so schlagen sich die noch Eheleute Merz durch die vielen nachehelichen Probleme des Alltags und bemühen sich um eine Neuorientierung im Single-Leben. Wie ging das noch mal, Ausgehen, Flirten, Spaß haben? Kann man Freunde bleiben? Oder werden? Und wie geht man bloß damit um, wenn einem die Schwiegermutter eingetupperten Grünkohl als Geburtstagsgeschenk präsentiert oder Oma dem Enkel in einer Schlägerei zur Seite springt? Anne und Erik bewegen sich zwischen Trennungsschmerz, dem Feiern neugewonnener Freiheit, Streit, echter Verbundenheit und versuchen in all dem Chaos, einen Weg zu finden – mit oder ohne einander.

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