Franz Ainfachnur

Kriminaloberkommissar

Bei diesem Kollegen ist der Name Programm: Franz Ainfachnur - ist "einfach nur"! Der Sohn einer Einzelhandelskauffrau und eines amerikanischen GI hat eine unbeschwerte Kindheit im oberbayerischen Meutenstetten erlebt.

Franz
Christofer v. Beau ist Franz Ainfachnur

Die ländliche Idylle und das harmonische Familienleben haben ihn geprägt, hier hat er das gelernt, was ihn heute noch ausmacht: den Respekt vor jeglicher Form von Leben. Dies war ihm von Kindesbeinen an wichtig und galt es zu schützen, und so wusste Franz schon als kleiner Junge, dass er Polizist werden wollte.

Geliebt und geschätzt

An Franz' fünftem Geburtstag musste sein Vater zurück in die USA und nahm seine Familie mit. Doch die Hektik und der Verkehrslärm von Detroit, Michigan, machten den kleinen Franz krank. Schweren Herzens schickten ihn seine Eltern zurück nach Meutenstetten, wo er bei seiner Patentante aufwuchs.

Abgesehen von kleinen Sticheleien in der Schule der nächsten Kreisstadt hatte Franz niemals Probleme mit - geschweige denn wegen - seiner Hautfarbe bekommen. Ganz im Gegenteil, daheim in Meutenstetten haben ihn alle geliebt und geschätzt, und so war es eine glückliche Fügung, dass Franz nach der Ausbildung als Vorsteher der Polizeiinspektion in Meutenstetten eingesetzt wurde. Franz war sein eigener Chef: Die Inspektion verfügte nicht über mehr Mitarbeiter.

Freundschaft mit Münchner Kollegen

Tagein, tagaus sorgte er für Ruhe und Frieden in dem beschaulichen Örtchen - bis zu dem Tag, als auch dort das Verbrechen Einzug hielt. "Die Bluttat am Blutstein" titelten die Boulevardblätter über das Verbrechen, das Franz' gesamtes Leben verändern sollte, denn er lernte das Team der SOKO München/5113 kennen, das er bei den Ermittlungen in der Mordsache Kastner unterstützen durfte - eine Begegnung, die zu einer engen Freundschaft mit den Münchner Kollegen führte.

Als die Polizeiinspektion wegrationalisiert wurde, entschloss sich Franz - sich seine Freunde von der SOKO zum Vorbild nehmend -, ebenfalls in den gehobenen Polizeidienst einzutreten und nahm hierfür an einem internationalen Ausstauschprogramm (unter anderem in Kapstadt) teil. Jetzt, nachdem er auch noch einige Monate die verschiedenen Dezernate - auch die SOKO München/5113 - in der Münchner Löwengrube durchlaufen hat, ist er nach Kairo versetzt worden, um dort die Sicherheitsgruppe an der Deutschen Botschaft zu leiten. Doch München ruft nach ihm - und im Sittendezernat ist gerade eine Stelle frei ...

Mitglied der erfolgreichsten SOKO

Aber nicht umsonst hat Franz durch seine Aktivitäten im Heimatverein die besten Beziehungen zu Kriminalrätin Dr. Evelyn Kreiner - und somit nach wie vor einen Fuß in der Tür seiner Freunde bei der SOKO München/5113, denen er bei personellen Engpässen nach wie vor gerne unterstützend zur Seite steht.

Also, Einsatz für Franz Ainfachnur - einfach nur gut!

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