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Zwei Podestplätze zum Abschluss

Biathlon | Weltcup-Finale in Oslo

Arnd Peiffer und Benedikt Doll sind zum Abschluss des Weltcup-Winters nochmals aufs Podest gelaufen. Peiffer wurde beim Sieg des Norwegers Johannes Thignes Boe Zweiter, Geburtstagskind Doll kam auf Rang drei.

Biathlon: Abschluss in Oslo
Die Besten des Tages: Arnd Peiffer, Johannes Thignes Bö, Benedikt Doll (v.l.n.r.)
Quelle: imago / Jon Olav Nesvold

Zuletzt hatten im Januar 2017 in Oberhof zwei Deutsche auf dem Podest gestanden. Peiffer zeigte einen Tag nach seinem dritten Platz in der Verfolgung eine tadellose Schießleistung, Doll musste zwei Mal in die Strafrunde.

Bö baut seinen Rekord aus

Für Bö, der am Schießstand erneut fehlerfrei blieb, baute mit seinem 16. Sieg der Saison seinen bereits am Samstag aufgestellten Rekord für die meisten Siege innerhalb eines Winters aus. Peiffer lag am Ende 19,2 Sekunden hinter dem Lokalmatador, Doll fehlten an seinem 29. Geburtstag 38,0 Sekunden.

Zudem sicherte sich Bö die kleine Kristallkugel im Massenstart-Weltcup und untermauerte seine Dominanz. Der 25-Jährige, der bei der WM in Östersund vier Goldmedaillen und einmal Silber gewonnen hatte, lag nicht nur in allen Disziplinwertungen vorne, er löste auch den Franzosen Martin Fourcade nach sieben Jahren als Gesamtweltcupsieger ab.

Gute Saison für DSV-Athleten

Auch die deutschen Biathleten dürfen auf eine gute Saison zurückblicken. Peiffer eroberte sechsmal das Podest, darunter war sein Sieg im Einzel bei der WM in Östersund. Doll lief dreimal aufs Treppchen, auch Johannes Kühn und Roman Rees durften jeweils einmal das Podium besteigen. In der Staffel lagen die DSV-Athleten neben der Silbermedaille bei der WM zwei weitere Male unter den besten drei Teams.

"Ich bin froh, dass ich die Saison so abschließen konnte. Ich habe das Bestmögliche für mich herausgeholt", sagte Peiffer nach dem Rennen. Das Geburtstagskind befand nach seinen 15 Kilometern: "Ich hatte heute was vor und es ging auf. Damit bin ich sehr zufrieden."

Herrmann zum Abschluss auf Rang vier

Zufrieden war auch Denise Herrmann, die im Massenstart zum Abschluss den vierten Platz belegte. "Es ist alles so gut gelaufen, das war einfach eine richtig gute Saison", sagte die 30-Jährige. Laura Dahlmeier gingen nach schweren Monaten hingegen die Kräfte aus. "Man hat gemerkt, dass die Erholung in den letzten Tagen nicht mehr so da war und mir hintenraus die Körner fehlen", sagte die 25-Jährige.

Vor zwei Jahren hatte sie in Norwegen noch den Gesamtweltcupsieg gefeiert. Mit vier Schießfehlern wurde die siebenmalige Weltmeisterin im großen Massenstart-Finale 16. und landete weit hinter Siegerin Hanna Öberg. Den Gesamtweltcup bei den Frauen sicherte sich die Italienerin Dorothea Wierer.

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