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Titelentscheidung vertagt, H96 und Club abgestiegen

Fußball-Bundesliga, 33. Spieltag im Überblick

Der FC Bayern hat den vorzeitigen Titelgewinn in der Fußball-Bundesliga verpasst. Die Münchner kamen am 33. Spieltag nur zu einem 0:0 bei RB Leipzig, während sich der BVB 3:2 (1:0) gegen Fortuna Düsseldorf durchsetzte. Damit fällt die Entscheidung im Titelkampf erst am letzten Spieltag, in den die Bayern mit zwei Zählern Vorsprung gehen. Hannover 96 und der 1. FC Nürnberg stehen unterdessen als Absteiger fest, weil sich Stuttgart durch ein 3:0 (1:0) gegen Wolfsburg Rang 16 sicherte. Am Sonntag hat Frankfurt zuhause 0:2 gegen Mainz verloren. Der 33. Spieltag im Überblick.

RB Leipzig's Ibrahima Konate in Aktion mit Bayerns Robert Lewandowski
RB Leipzigs Ibrahima Konate in Aktion mit Bayerns Robert Lewandowski
Quelle: AI

Eintracht Frankfurt - FSV Mainz 05 0:2 (0:0)

Anthony Ujah am 12.05.2019 in Frankfurt
Anthony Ujah jubelt
Quelle: dpa

Die Europa-Fighter von Eintracht Frankfurt haben vorerst ihren Champions-League-Platz verspielt und müssen jetzt sogar um den erneuten Einzug ins internationale Geschäft bangen. Nur 66 Stunden nach dem dramatischen Europa-League-Aus beim FC Chelsea verloren die Hessen am Sonntag mit 0:2 (0:0) auch das wichtige Bundesliga-Spiel gegen den FSV Mainz 05. Vor 51.500 Zuschauern in der ausverkauften Arena wurde Gästestürmer Anthony Ujah mit zwei Toren (52./57. Minute) zum Matchwinner und fügte der Eintracht die zweite ganz bittere Niederlage innerhalb von gerade einmal drei Tagen zu.

Vor dem schwierigen Gastspiel beim FC Bayern am 34. Spieltag ist die Eintracht damit nur noch Sechster. Der erstmalige Einzug in die Königsklasse kann aus eigener Kraft nicht mehr gelingen, bei einer Niederlage in München droht sogar das Abrutschen auf Platz acht und damit das Worst-Case-Szenario nach einer über lange Zeit furiosen Spielzeit.

Borussia Dortmund - Fortuna Düsseldorf 3:2 (1:0)

Dortmunds Manuel Akanji (r.) und Dodi Lukebakio Ngandoli von Düsseldorf versuchen an den Ball zu kommen.
Dortmunds Manuel Akanji (r.) und Dodi Lukebakio Ngandoli von Düsseldorf versuchen an den Ball zu kommen.
Quelle: dpa

Borussia Dortmund kann weiter auf den neunten Meistertitel hoffen. Dank des 3:2 (1:0) über Fortuna Düsseldorf verkürzte der Tabellenzweite der Fußball-Bundesliga den Rückstand zu Spitzenreiter FC Bayern auf zwei Punkte und profitierte dabei vom zeitgleichen Remis der Münchner in Leipzig. Vor 81.365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park sorgten die Torschützen Christian Pulisic (41. Minute), Thomas Delaney (53.) und Mario Götze (90.+2) für den glücklichen Sieg der Borussia.

Die Düsseldorfer, bei denen Adam Bodzek (82.) die Rote Karte sah, trafen durch Oliver Fink (47.) und Dawid Kownaki (90.+5). Damit kommt es am kommenden Samstag im Fernduell der beiden führenden Teams zu einem Showdown. Ein weiterer Ausrutscher der Bayern gegen Frankfurt könnte dem BVB bei einem Sieg in Mönchengladbach doch noch ein Happy End bescheren. Neben den gesperrten Profis Marco Reus und Marius Wolf musste die Borussia auf Torhüter Roman Bürki verzichten, der wegen muskulärer Probleme nicht zur Verfügung stand. Vor allem das erneute Fehlen von Kapitän Reus war spürbar.

RB Leipzig - FC Bayern München 0:0

Der FC Bayern hat mit einer Nullnummer bei RB Leipzig die vorzeitige Krönung im Meisterkampf verpasst. Der Mannschaft von Trainer Niko Kovac gelang am Samstag in einem teilweise ruppigen Spiel gegen die nunmehr seit 15 Ligaspielen ungeschlagenen Leipziger kein Tor und damit auch nicht der notwendige Sieg im Bundesliga-Fernduell mit Verfolger Borussia Dortmund. Ein Treffer von Leon Goretzka in der 50. Minute wurde vom Videoschiedsrichter aberkannt - es blieb beim 0:0 im Nervenspiel, während sich Dortmund zuhause zu einem 3:2 gegen Fortuna Düsseldorf mühte. Immerhin: Die Bayern haben nun am Samstag die Chance, erstmals seit 2000 wieder den Titel «dahoam» zu holen. Zum Saisonfinale kommt Eintracht Frankfurt.

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat keine Zweifel am Titelgewinn: "Ich bin ganz entspannt. Wenn die Mannschaft so spielt wie heute, werden wir kein Problem kriegen", sagte er: "Ich werde wunderbar schlafen, weil ich weiß, dass, wenn sie so kämpfen und sich so reinhängen wie heute, sind wir am Samstag deutscher Meister." Er habe eine großartige Leistung seiner Mannschaft gesehen: "Wir waren für mich klar die bessere Mannschaft mit vielen, vielen Torchancen."

Zwei Wochen vor dem Duell FC Bayern gegen RB Leipzig um den DFB-Pokal verdarben die hochmotivierten Leipziger im letzten Heimspiel von Ralf Rangnick als Coach der Roten Bullen den Bayern die Weißbierparty in der ausverkauften Red Bull Arena. Vor 41.939 Zuschauern, darunter auch Bundestrainer Joachim Löw, entwickelte sich nur selten ein hochklassiges Match. Die Bayern taten sich zwei Wochen vor dem Wiedersehen im Finale des DFB-Pokals schwer mit der aggressiven Hochdruckspielweise der Leipziger, die selbst wiederum beim entscheidenden Pass vors Tor nicht genau genug agierten.

TSG Hoffenheim - Werder Bremen 0:1 (0:1)

Werder Bremen hat Julian Nagelsmann sein letztes Heimspiel mit der TSG 1899 Hoffenheim vermasselt und sich im Rennen um die Europa-League-Plätze gehalten. Die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt feierte am vorletzten Spieltag der Fußball-Bundesliga einen 1:0 (1:0)-Sieg beim direkten Rivalen aus dem Kraichgau. Beide Clubs haben somit vor dem Saisonfinale als Tabellenachter und - neunter noch Chancen aufs internationale Geschäft, sind aber auf Schützenhilfe angewiesen. Vor 30.150 Zuschauern im ausverkauften Sinsheimer Stadion erzielte Johannes Eggestein in der 39. Minute das Tor des Tages in einer hektischen Partie.

Mit diesem Rückschlag platzten die allerletzten Träume der Hoffenheimer auf den zweiten Einzug in die Champions League. Nach zuletzt ärgerlichen Punktverlusten (1:4 gegen Wolfsburg, 2:2 in Mönchengladbach) und einer unruhigen Woche mit der scharfen Kritik von Stürmer Andrej Kramaric an Nagelsmann und dem bekannt gemachten Wechsel von Spielmacher Kerem Demirbay zu Bayer Leverkusen taten sich die Kraichgauer schwer. Die Enttäuschung war Nagelsmann, der vor dem Anpfiff offiziell verabschiedet wurde, am Ende anzusehen. Er wird zur neuen Saison Chefcoach bei RB Leipzig, das den Sprung in der Königsklasse längst geschafft hat.

Die Trainerstimmen zum Spieltag

Bayer Leverkusen - Schalke 04 1:1 (1:0)

Die neunte Europacup-Teilnahme in den vergangenen zehn Jahren ist gesichert, das ganz große Ziel droht Bayer Leverkusen aber wieder einmal zu verspielen. Die Werkself, die das ganze Wochenende über den 40. Jahrestag des Bundesliga-Aufstiegs 1979 feiert, gab beim 1:1 (1:0) gegen den in der Vorwoche geretteten FC Schalke 04 unnötig zwei Punkte ab. Damit verpasste Bayer am vorletzten Spieltag den mindestens vorübergehenden Sprung auf den begehrten vierten Platz und hat dessen Erreichen nicht mehr in der eigenen Hand.

Aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber der punktgleichen Borussia aus Mönchengladbach rutschte Bayer (55 Punkte), das schon im Vorjahr wegen drei fehlenden Treffern den Einzug in die Königsklasse verpasst hatte, auf Rang fünf zurück. Zudem kann Eintracht Frankfurt (54) am Sonntag (18.00 Uhr) schon mit einem Unentschieden im Derby gegen den FSV Mainz 05 vorbeiziehen. Der abgestürzte Vizemeister Schalke belegt vor der letzten Runde trotz des Achtungserfolgs weiter Rang 15. Mit David Wagner, der gerade als neuer Trainer verkündet wurde, soll es in der kommenden Saison wieder bergauf gehen.

VfB Stuttgart - VfL Wolfsburg 3:0 (1:0)

Stuttgarts Nicolas Gonzalez (l-r), Torwart Jens Grahl, Gonzalo Castro und Emiliano Insua freuen sich nach dem 1:0.
Die VfB-Spieler jubeln über den sicheren Rang 16.
Quelle: dpa

Der VfB Stuttgart hat mit einem 3:0 (1:0) gegen den VfL Wolfsburg den direkten Abstieg aus der Fußball-Bundesliga aus eigener Kraft verhindert und die Europapokalpläne der Gäste gefährdet. Gonzalo Castro (45.+1. Minute), Anastasios Donis (55.) und Daniel Didavi (83.) trafen am Samstag im letzten Heimspiel für die Schwaben, die den Relegationsrang 16 damit schon vor dem 34. Spieltag sicher haben und den Abstieg des 1. FC Nürnberg und von Hannover 96 besiegelten.

Wolfsburg dagegen enttäuschte vor 54.086 Zuschauern in der nicht ausverkauften Mercedes-Benz Arena, kam nur zu Halbchancen aus der Distanz und muss vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg kommende Woche weiter um die Teilnahme an der Europa League bangen. Der VfB kann nach der Partie auf erschreckend niedrigem Niveau nun für die Relegationsspiele gegen den Tabellendritten der 2. Liga am 23. und 27. Mai planen und darf auf den Verbleib in der Bundesliga hoffen.

FC Augsburg - Hertha BSC 3:4 (1:0)

Der FC Augsburg hat den erhofften Sieg zum Abschied von seinem Heimpublikum verpasst. Die Schwaben verloren gegen Hertha BSC in einem erst in der zweiten Halbzeit munteren "Freundschaftsspiel", in dem es sportlich um nichts mehr ging, trotz dreimaliger Führung mit 3:4 (1:0). Die Gäste sind damit auf der Abschiedstour für Trainer Pal Dardai, den U23-Coach Ante Covic beerben soll, seit vier Spielen unbezwungen.

Andre Hahn (10.) und der eingewechselte Michael Gregoritsch (50., Foulelfmeter und 70.) ließen Augsburg mit ihren Toren auf den neunten Saisonerfolg hoffen. Doch Marvin Plattenhardt (47.), Marko Grujic (66.) und Salomon Kalou (75./90.+3, Foulelfmeter) bewiesen, dass Dardais Hertha noch lebt. 29.307 Zuschauer in der WWK-Arena sahen eine Begegnung auf zunächst äußerst überschaubarem Niveau. Beiden Mannschaften war anzumerken, dass es für sie auf der Zielgeraden der Saison nurmehr um ein bisschen TV-Geld geht, das mit einer etwas besseren Tabellenposition verbunden ist.

Hannover 96 - SC Freiburg 3:0 (1:0)

Spiel gewonnen, doch 96 trägt Trauer: Hannover 96 ist zum sechsten Mal aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Doll besiegte den SC Freiburg im letzten Heimspiel der Saison zwar mit 3:0 (1:0), die erhoffte Schützenhilfe des VfL Wolfsburg in Stuttgart blieb allerdings aus. Der Rückstand auf den Relegationsplatz ist für die Niedersachsen am letzten Spieltag nicht mehr aufzuholen. Und so war der hochverdiente Dreier durch Treffer von Waldemar Anton (39.), Ihlas Bebou (51.) und Walace (81.) nicht mehr als ein versöhnlicher Abschied vom eigenen Publikum. Selbst bei einem Sieg am kommenden Wochenende bei Fortuna Düsseldorf steht fest: Hannover muss nach 1974, 1976, 1986, 1989 und 2016 erneut den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten. "Es ist ein extrem beschissenes Gefühl", sagte Hannovers Torwart Michael Esser: "Wir sind zu spät wach geworden und haben auch das nötige Glück nicht gehabt. Unter dem Strich ist es aber auch eine Qualitätsfrage."

Verdient ist der Abstieg trotz der wohl besten Leistung in der Rückrunde allemal: Seit dem 15. Spieltag, es war nicht einmal Weihnachten, steht 96 ohne Unterbrechung auf einem der beiden direkten Abstiegsplätze. In den 18 Spielen seitdem gelangen lediglich elf Zähler. Im Unterhaus steht dem Klub ein Neuanfang bevor, die Baustellen sind groß. Die Zukunft von Trainer Doll steht in den Sternen, das künftige Gesicht des Kaders ist völlig unklar und auch ein neuer Sportchef ist noch nicht in Sicht.

1. FC Nürnberg - Bor. Mönchengladbach 0:4 (0:0)

Der 1. FC Nürnberg hat seinen traurigen Bundesliga-Rekord ausgebaut. Der neunmalige deutsche Fußball-Meister ist nach einem 0:4 (0:0) gegen Borussia Mönchengladbach bereits zum neunten Mal aus der ersten Liga abgestiegen. Der Club, der erst im vergangenen Sommer aufgestiegen war, hätte unbedingt gewinnen und auf einen Stuttgarter Ausrutscher hoffen müssen, um vor dem letzten Saisonspiel beim SC Freiburg seine ohnehin minimale Chance noch zu wahren.

Für Gladbach war der Erfolg im engen Kampf um die europäischen Plätze äußerst wichtig. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking hat trotz einer durchwachsenen Rückrunde im letzten Spiel gegen Borussia Dortmund nun weiter die Chance, sich noch für die Champions League zu qualifizieren. Der ehemalige Nürnberger Josip Drmic erzielte in der 56. Minute die Führung. Es passte ins Bild einer weitgehend verkorksten Nürnberger Saison, dass Lukas Mühl per Eigentor zum 2:0 für die Gäste traf. Thorgan Hazard (65.) gelang mit seinem ersten Rückrunden-Treffer das 3:0, Denis Zakaria (80.) erzielte den Endstand.

Der Spieltag im Liveticker

Sa, 09.05.2020
Sa, 09.05.2020
15:30
RBL
RB Leipzig
RB Leipzig
-:-
Borussia Dortmund
Dortmund
BVB
Sa, 09.05.2020
15:30
BSC
Hertha BSC
Hertha BSC
-:-
Bayer 04 Leverkusen
Leverkusen
B04
Sa, 09.05.2020
15:30
SCP
Paderborn
SC Paderborn 07
-:-
Borussia Mönchengladbach
M'gladbach
BMG
Sa, 09.05.2020
15:30
S04
Schalke
FC Schalke 04
-:-
VfL Wolfsburg
Wolfsburg
WOB
Sa, 09.05.2020
15:30
KOE
Köln
1. FC Köln
-:-
Eintracht Frankfurt
Frankfurt
SGE
Sa, 09.05.2020
15:30
M05
Mainz 05
1. FSV Mainz 05
-:-
Werder Bremen
Werder
SVW
Sa, 09.05.2020
15:30
FCB
FC Bayern
FC Bayern München
-:-
SC Freiburg
Freiburg
SCF
Sa, 09.05.2020
15:30
F95
Düsseldorf
Fortuna Düsseldorf
-:-
FC Augsburg
Augsburg
FCA
Sa, 09.05.2020
15:30
TSG
Hoffenheim
1899 Hoffenheim
-:-
1. FC Union Berlin
Union Berlin
FCU
Sp.S.U.N.ToreDiff.Pkt.
1Borussia DortmundBorussia DortmundDortmundBVB11005:143
2RB LeipzigRB LeipzigRB LeipzigRBL11004:043
3SC FreiburgSC FreiburgFreiburgSCF11003:033
4Fortuna DüsseldorfFortuna DüsseldorfDüsseldorfF9511003:123
5Bayer 04 LeverkusenBayer 04 LeverkusenLeverkusenB0411003:213
6VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburgWOB11002:113
7Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtFrankfurtSGE11001:013
8FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenFC BayernFCB10102:201
8Hertha BSCHertha BSCHertha BSCBSC10102:201
10Borussia MönchengladbachBorussia MönchengladbachM'gladbachBMG10100:001
10FC Schalke 04FC Schalke 04SchalkeS0410100:001
12SC Paderborn 07SC Paderborn 07PaderbornSCP10012:3-10
131. FC Köln1. FC KölnKölnKOE10011:2-10
141899 Hoffenheim1899 HoffenheimHoffenheimTSG10010:1-10
15Werder BremenWerder BremenWerderSVW10011:3-20
161. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05M0510010:3-30
17FC AugsburgFC AugsburgAugsburgFCA10011:5-40
181. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion BerlinFCU10010:4-40
  • Champions League
  • Europa League
  • Relegation
  • Abstieg
Der Liveticker hat noch nicht begonnen.
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