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Leverkusen gewinnt Torspektakel

Fußball-Bundesliga, 9. Spieltag

Leverkusen ist mit dem 6:2-Sieg in Bremen einen überraschender Befreiungsschlag gelungen. Keine Sieger gab es dagegen bei den weiteren Sonntagsspielen Nürnberg - Frankfurt und Leipzig - Schalke. Der 9. Spieltag im Überblick.

Kevin Volland (2vl.) jubelt mit Karim Bellarabi (l.), Mitchell Weiser und Wendell (r.)
Jubelende Leverkusen nach einem Tor
Quelle: ZDF

Werder Bremen - Bayer Leverkusen 2:6 (0:3)

Mit Konterfußball der Extraklasse hat Bayer Leverkusen ausgerechnet bei den so heimstarken Bremern die sportliche Talfahrt erstmal gestoppt und Trainer Heiko Herrlich aus der Schusslinie genommen. Die Rheinländer gewannen in einem hochklassigen Spiel bei Werder mit 6:2 (3:0) und fügten den Norddeutschen damit die erste Heimniederlage seit der Amtsübernahme von Trainer Florian Kohfeldt Ende Oktober 2017 zu. Seitdem war Bremen in der Bundesliga in 16 Spielen vor eigenem Publikum ungeschlagen geblieben. Für Leverkusen war es nach zuletzt drei Partien ohne Sieg der erste Dreier.

Vor 40.400 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion erzielten Kevin Volland (8. Minute), Julian Brandt (38.), Karim Bellarabi (45.), Kai Havertz mit einem Doppelpack (67./77.) und Aleksandar Dragovic (72.) die Treffer für die Gäste. Claudio Pizarro (60.) und Yuya Osako (62.) ließen die Gastgeber zwischenzeitlich wieder hoffen.

RB Leipzig - FC Schalke 04 0:0

Schalkes Benjamin Stambouli (l.) im Duell mit Leipzigs Marcel Sabitzer
Schalkes Benjamin Stambouli (l.) im Duell mit Leipzigs Marcel Sabitzer
Quelle: ZDF

Vier Tage nach dem torlosen Remis in der Champions League bei Galatasaray Istanbul gelang dem Team von Trainer Domenico Tedesco auch beim 0:0 im Auswärtsspiel in Leipzig kein Torerfolg. Die Schalker stehen mit nunmehr sieben Punkten auf Tabellenplatz 15. Leipzig verpasste drei Tage nach dem 2:0 gegen Celtic Glasgow den fünften Saisonsieg.

41.939 Zuschauer sahen in der ausverkauften Arena sahen ein schwaches Spiel mit wenig Höhepunkten, in der Leipzig zwar mehr Spielanteile hatte, im Vergleich zu den vergangenen Partien im eigenen Stadion aber ungewohnt viele Fehler und Ungenauigkeiten im Aufbau offenbarte. In der zweiten Hälfte wurde ein Poulsen-Treffer für RB wegen Abseits zurecht nicht anerkannt.

1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt 1:1 (0:0)

Frankfurts Luka Jovic kämpft gegen Nürnbergs Simon Rhein um den Ball
Frankfurts Luka Jovic kämpft gegen Nürnbergs Simon Rhein um den Ball
Quelle: imago

Beide Tore fielen durch Joker: Adam Zrelak hatte die Nürnberger in der 78. Minute - nur 120 Sekunden nach seiner Einwechslung - in Führung gebracht, das 1:1 für die Eintracht erzielte Sebastien Haller (90.+2), der immerhin schon seit 23 Minuten auf dem Platz stand. In der durchwachsenen Partie bewegten sich beide Teams auf Augenhöhe.

Mit nun 14 Punkten bleibt die Eintracht Tabellensiebter. Nürnberg (9) verpasste den dritten Saisonsieg, mit dem sich der Club ein kleines Polster auf die Abstiegsränge erspielt hätte. Frankfurt hatte zuvor wettbewerbsübergreifend fünfmal nacheinander gewonnen.

Borussia Dortmund - Hertha BSC 2:2 (1:1)

Jadon Sancho am 27.10.2018 in Dortmund
Jadon Sanchos zwei Tore reichten nicht für den Sieg gegen die Hertha.
Quelle: reuters

Borussia Dortmund hat nach den Gala-Wochen einen Dämpfer hinnehmen müssen. Das Team von Trainer Lucien Favre kam am Samstag vor heimischer Kulisse gegen Hertha BSC nicht über ein 2:2 (1:1) hinaus. Der BVB bleibt damit weiter unbesiegt, lässt aber an der Tabellenspitze Punkte liegen. Der 18-jährige Jadon Sancho (27., 61.) traf für den BVB zwar doppelt. Salomon Kalou (41./90.+1, Foulelfmeter) glich aber zweimal für die Berliner aus. Herthas Coach Pal Dardai, der in Berlin unter Favre noch als Profi gespielt hatte, setzte der Dortmunder Torfabrik eine Dreier- bzw. Fünferkette entgegen. Diese hatte vor 81.000 Zuschauern im Signal Iduna Park zunächst aber große Probleme. Der BVB begann temporeich und druckvoll. Angetrieben von Axel Witsel und Dahoud agierten die Gastgeber sehr variabel.

Die Berliner fanden erst nach dem Rückstand besser ins Spiel und kamen zum Ausgleich. Die Hertha nahm den Schwung mit in den zweiten Durchgang. Dann kam der BVB wieder besser ins Spiel. Hakimi verpasste die erneute Führung nur knapp (58.), diese gelang dann Sancho. Nach einer Drangphase der Hertha in den Schlussminuten nutzte Kalou in der Nachspielzeit die Chance vom Punkt eiskalt.

Überschattet wurde die Partie von Ausschreitungen. Gäste-Anhänger lieferten sich wenige Minuten nach Anpfiff eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Die Ultras seien mit teils abgebrochenen Fahnenstangen gegen die Polizisten vorgegangen und hätten die Beamten mit Tritten und Faustschlägen attackiert, teilte die Dortmunder Polizei mit. Die Beamten hätten die Fahne der Fans zur Verhinderung von Straftaten sicherstellen wollen. Vermummte Berliner hätten "massive Pyrotechnik" gezündet. In der Halbzeitpause zerstörten vermummte Ultras zwei Sanitäranlagen und griffen Polizisten mit Sanitärkeramik, abgetretenen Toilettentüren und abgebrochenen Fahnenstangen an. Es habe insgesamt 45 Verletzte gegeben, so die Polizei. Die Hertha nannte die "Gewaltszenen" gegen die Polizei "nicht hinnehmbar" und kündigte an: "Wir werden alles unternehmen, um die Verantwortlichen zu identifizieren."

FSV Mainz - Bayern München 1:2 (0:1)

Joshua Kimmich, Serge Gnabry, Leon Goretzka und Thiago am 27.10.2018 in Mainz
Die Bayern scheinen nach der jüngsten Krise wieder in der Spur.
Quelle: dpa

Die Bayern haben ihr Sieger-Gen wiederentdeckt. Mit dem 2:1 (1:0) beim FSV Mainz 05 feierte der deutsche Rekordmeister den dritten Pflichtspielerfolg in Serie und ist in der Fußball-Bundesliga nun erster Verfolger von Tabellenführer Borussia Dortmund. Allerdings kann Werder Bremen mit einem Sieg am Sonntag gegen Leverkusen wieder an den Bayern vorbeiziehen. Vor 33.305 Zuschauern in der ausverkauften Mainzer Arena trafen Leon Goretzka (39. Minute) und Thiago (62.) für die Münchner. Jean-Paul Boetius (48.) beendete mit dem zwischenzeitlichen Ausgleich zwar nach insgesamt 498 Minuten die Torflaute der seit sechs Spielen sieglosen Rheinhessen, konnte die siebte FSV-Heimpleite gegen die Bayern nacheinander damit aber nicht verhindern.

Trotz personeller Wechsel bestimmte der FCB von Beginn an die Partie, konnte aus seiner Überlegenheit zunächst aber kein Kapital schlagen. Gegen die bissigen und laufstarken Mainzer gab es erst einmal kein Durchkommen. Die Bayern erhöhten in der Folge den Druck und gingen in Führung. Doch die Mainzer schlugen kurz nach der Pause zurück. Kovac reagierte und brachte in Renato Sanches und Franck Ribéry zwei frische Offensivkräfte. Die Bayern hatten spätestens nach dem Treffer von Thiago nun wieder alles im Griff.

TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 4:0 (0:0)

Trainer Markus Weinzierl hat die nächste hohe Niederlage mit dem VfB Stuttgart kassiert. Die Schwaben verloren auch ihr zweites Spiel in der Fußball-Bundesliga unter ihrem neuen Coach deutlich und mussten sich 1899 Hoffenheim am Samstagabend 0:4 (0:0) geschlagen geben.

Joshua Brenet in der 48. Minute, Joelinton (51.) und zweimal Ishak Belfodil (57./60.) sorgten nach der Pause binnen 13 Minuten vor 30.150 Zuschauern für klare Verhältnisse. Stuttgart ist nun punkt- und torgleich mit Fortuna Düsseldorf Tabellenletzter. Bei Weinzierls VfB-Premiere hatte sein Team vergangene Woche 0:4 gegen Borussia Dortmund verloren. Gegen die Hoffenheimer, die weiter im Mittelfeld der Tabelle stehen und Kontakt zu den Europa-League-Plätzen haben, musste Stuttgart lange Zeit in Unterzahl spielen. Emiliano Insua hatte bereits in der 8. Minute die Rote Karte gesehen.

Fortuna Düsseldorf - VfL Wolfsburg 0:3 (0:1)

Mit dem ersten Punkte-Dreier nach sechs sieglosen Spielen hat der VfL Wolfsburg seine Ergebnis-Krise in der Fußball-Bundesliga gestoppt und Aufsteiger Fortuna Düsseldorf in große Nöte gestürzt. Die Niedersachsen gewannen am Samstag die Partie in der Düsseldorfer Arena mit 3:0 (1:0) und sicherten mit nunmehr zwölf Punkten ihren Mittelfeldplatz in der Tabelle. Die Düsseldorfer hingegen mussten eine Woche nach der 1:7-Pleite in Frankfurt schon die fünfte Niederlage in Serie hinnehmen und bleiben weiterhin Schlusslicht in der Tabelle.

Vor 38.043 Zuschauern erzielten Wout Weghorst (41./Handelfmeter), Josip Brekalo (73.) und Daniel Ginczek (80.) die Treffer für Wolfsburg. Der VfL setzte nach der 1:3-Niederlage gegen Bayern München erstmals in dieser Saison auf zwei Sturmspitzen. Zum Führungstreffer benötigten die Gäste allerdings einen Strafstoß. Die individuell ohnehin besser besetzten und spielerisch überlegenen Wolfsburgern machten mit dem Dreier den zweiten Auswärtssieg der Saison perfekt. Die Düsseldorfer stemmten sich zwar lange gegen eine weitere Niederlage, doch im Angriff fehlt der Mannschaft einfach ein Spieler, der Tore machen kann.

So sahen die Trainer die Spiele

Hannover 96 - FC Augsburg 1:2 (0:1)

Der kleine Aufschwung bei Hannover 96 ist schon wieder dahin. Nach zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen verloren die Niedersachsen ihr Heimspiel gegen den FC Augsburg mit 1:2 (0:1) und stecken damit im Tabellenkeller der fest. Vor 37.600 Zuschauern erzielten Rani Khedira (8. Minute) und Alfred Finnbogason mit einem verwandelten Handelfmeter nach Videobeweis (63.) die Tore für den FC Augsburg, für den es der dritte Sieg in Serie in Hannover war. Ihlas Bebou gelang für die Gastgeber nur noch der Anschlusstreffer (72.).

Die Augsburger festigten damit ihren Platz in der oberen Hälfte der Tabelle und sind nach dem zweiten Auswärtssieg der Saison sogar in Reichweite der Europa-League-Plätze. Hannover agierte dagegen lange wie ein Absteiger und blickt in dieser Verfassung schweren Zeiten entgegen. Hannover wirkte im ersten Durchgang sehr verunsichert. Im Spiel nach vorne blieb vieles Stückwerk, weil den 96ern viele Stockfehler unterliefen. Die Augsburger hatten es so nicht schwer, die Führung zu verwalten und zum Sieg auszubauen.

SC Freiburg - Borussia Mönchengladbach 3:1 (1:1)

Bereits am Freitag hatte Borussia Mönchengladbach beim SC Freiburg gepatzt und 1:3 verloren. Die Tore für die Freiburger erzielten Nils Petersen in der 1. Minute per Foulelfmeter, Luca Waldschmidt in der 57. Minute und Lucas Höler in der Nachspielzeit. Zum zwischenzeitlichen Ausgleich für die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking traf Thorgan Hazard (20.), ebenfalls per Foulelfmeter.

Damit setzte sich der Auswärtsfluch der zurzeit bärenstarken Borussia in Freiburg fort. Über 16 Jahre liegt der bisher einzige Bundesliga-Sieg der Fohlen im Schwarzwald-Stadion schon zurück. Schon der Start in die Partie verlief für Gladbach alles andere als ideal. Keine 15 Sekunden waren gespielt, da foulte Gladbachs Keeper Yann Sommer Freiburgs Stürmer Waldschmidt im Strafraum. Den fälligen Elfmeter verwandelte Petersen sicher. Zwar kombinierte sich die Borussia immer wieder in die Nähe des Freiburger Tores, für den Ausgleichstreffer benötigte Gladbach dann aber auch einen Strafstoß: Dominique Heintz kam im Sechzehner gegen Lars Stindl zu spät und Hazard drosch den Ball vom Elfmeterpunkt ins Netz. Nach dem Seitenwechsel ging es in hohem Tempo weiter. Gladbach kam zu Chancen, doch Waldschmidt brachte Freiburg erneut in Führung. Gladbach fand anschließend nicht mehr wirklich zurück in den Angriffsmodus.

dpa/sid

Ticker , Tabelle, Statistiken

Sa, 18.03.2023
Sa, 18.03.2023
B04
Leverkusen
Bayer 04 Leverkusen
-:-
FC Bayern München
FC Bayern
FCB
Sa, 18.03.2023
BOC
Bochum
VfL Bochum
-:-
RB Leipzig
RB Leipzig
RBL
Sa, 18.03.2023
M05
Mainz 05
1. FSV Mainz 05
-:-
SC Freiburg
Freiburg
SCF
Sa, 18.03.2023
BVB
Dortmund
Borussia Dortmund
-:-
1. FC Köln
Köln
KOE
Sa, 18.03.2023
FCU
Union Berlin
1. FC Union Berlin
-:-
Eintracht Frankfurt
Frankfurt
SGE
Sa, 18.03.2023
VFB
Stuttgart
VfB Stuttgart
-:-
VfL Wolfsburg
Wolfsburg
WOB
Sa, 18.03.2023
TSG
Hoffenheim
1899 Hoffenheim
-:-
Hertha BSC
Hertha BSC
BSC
Sa, 18.03.2023
FCA
Augsburg
FC Augsburg
-:-
FC Schalke 04
Schalke
S04
Sa, 18.03.2023
BMG
M'gladbach
Borussia Mönchengladbach
-:-
Werder Bremen
Werder
SVW
Sp.S.U.N.ToreDiff.Pkt.
11. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion BerlinFCU852115:6917
2SC FreiburgSC FreiburgFreiburgSCF852112:6617
3FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenFC BayernFCB843123:61715
4Borussia DortmundBorussia DortmundDortmundBVB850311:10115
51899 Hoffenheim1899 HoffenheimHoffenheimTSG842213:8514
6Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtFrankfurtSGE842216:13314
71. FC Köln1. FC KölnKölnKOE834114:10413
8Werder BremenWerder BremenWerderSVW833218:13512
9Borussia MönchengladbachBorussia MönchengladbachM'gladbachBMG833211:10112
10FC AugsburgFC AugsburgAugsburgFCA84048:12-412
11RB LeipzigRB LeipzigRB LeipzigRBL832313:12111
121. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05M0583238:12-411
13VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburgWOB82248:14-68
14Hertha BSCHertha BSCHertha BSCBSC81438:10-27
15FC Schalke 04FC Schalke 04SchalkeS04813410:17-76
16VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgartVFB80539:13-45
17Bayer 04 LeverkusenBayer 04 LeverkusenLeverkusenB0481259:16-75
18VfL BochumVfL BochumBochumBOC80175:23-181
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