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Greuther Fürth - VfB Stuttgart 0:0

Bundesliga, 18. Spieltag | Riesenchancen im Kellerduell

von Mario Harter

Der SpVgg Greuther Fürth und dem VfB Stuttgart misslingt der erhoffte Neustart. Das torlose Unentschieden im direkten Duell ist für beide Mannschaften zu wenig.

Videolänge:
5 min
Datum:
10.01.2022
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 30.06.2025, in Deutschland

Der VfB Stuttgart spielte im Kellerduell der Bundesliga 0:0 bei Greuther Fürth. Beide Teams hatten dabei wenige Torchancen. Sasa Kalajdzic war bei seinem Comeback der gefährlichste Schwabe. 

Zähe Partie am Fürther Ronhof

Die Gastgeber starteten energisch in die Partie. In der Anfangsphase hatten sie mehr Ballbesitz und agierten forsch gegen den Ball, womit der VfB Probleme hatte. In der 22. Minute dann die erste Riesenchance des Spiels: Nach einem Querpass köpfte Branimir Hrogta den Ball aus wenigen Metern zu mittig auf Florian Müller, der mit einem starken Reflex parieren konnte.

Die Schwaben waren offensiv fast überhaupt nicht zu sehen, doch vier Minuten später kam es dann doch zum ersten erfolgreichen Angriff. Nach einem hohen Ball von Borna Sosa schoss Sasa Kalajdzic artistisch per Fallrückzieher auf den Kasten - zu zentral aber. Ohne weitere Highlights ging das Spiel torlos in die Pause.

VfB mit guter Schlussphase

Nach dem Seitenwechsel schnupperte Fürth erneut an der Führung. Neun Minuten nach Wiederanpfiff hob Kapitän Hrogta den Ball über Müller, aber Waldemar Anton klärte rechtzeitig vor der Linie.

Die Stuttgarter wachten erst spät auf, hatten aber in den letzten zehn Minuten zahlreiche gute Chancen. Die größte Chance vergab nach mehreren Abschlüssen in einer Szene Ömer Beyaz mit seinem Schuss ans Außennetz.

Die Startaufstellungen:

SpVgg Greuther Fürth: 30 Burchert – 18 Meyerhöfer, 22 Griesbeck, 24 Viergever, 27 L. Itter – 13 Christiansen, 33 Seguin, 21 Tillman, 28 Dudziak – 40 Leweling, 10 Hrgota

Trainer: Stefan Leitl

VfB Stuttgart: 1 F. Müller – 15 P. Stenzel, 2 Anton, 37 Ito – 3 W. Endo, 24 Sosa, 30 Massimo, 23 Mangala, 20 P. Förster, 22 Führich – 9 Kalajdzic

Trainer: Pellegrino Matarazzo

Schiedsrichter: Felix Brych (München)

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