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Union Berlin - VfL Wolfsburg 2:0

Bundesliga, 8. Spieltag | Genial gespielt, Torwart getunnelt

von Philipp Reichelt

Union Berlin gewinnt eine chancenarme Partie gegen den VfL Wolfsburg mit 2:0 und feiert damit den ersten Sieg über die Wölfe in der Bundesliga. Ein brillanter Spielzug bringt die Berliner auf die Siegerstraße.

Videolänge:
6 min
Datum:
18.10.2021
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 30.06.2025, in Deutschland

An der Alten Försterei geschah zu Beginn wenig. Zwar dominierten die Wölfe anfangs das Spielgeschehen, jedoch kamen sie im letzten Drittel nur schwer durch. Die erste gute Chance ließ Nmecha (11.) ungenutzt.

Union probiert's mit Konter

Union versuchte auf der Gegenseite, über den schnellen Awoniyi Konter zur Entlastung zu fahren. Gefährlich wurde bis dato aber nur Wolfsburg. Nmecha fand Lukebakio (25.) am langen Pfosten, jedoch scheiterte der Angreifer am Aluminium. Die Gelegenheit war die einzige Großchance im ersten Durchgang.

Gleich nach Beginn der zweiten Hälfte gelang den Gastgebern ein genialer Spielzug: Nach einer schönen Kombination über Ryerson und Kruse setzte Haraguchi Awoniyi im Strafraum in Szene. Der Torjäger vollstreckte zur 1:0-Führung (49.). Es war Awoniyis sechster Saisontreffer.

Wolfsburg scheitert an Union-Keeper Luthe

Wolfsburg rannte nun an. Die beste Ausgleichschance hatte der eingewechselte Weghorst (68.). Er scheiterte allerdings gleich zweimal am starken Union-Keeper Luthe. Die abgezockten Berliner konnten im Gegenzug einen ihrer Konter nutzen: Nach Flanke von Voglsammer drückte Becker (83.) den Ball mit dem Kopf über die Torlinie zum 2:0-Endstand. Beide beteiligten Union-Akteure wurden zuvor eingewechselt.

Der VfL Wolfsburg blieb durch das 0:2 bei Union Berlin im Oberhaus zum vierten Mal nacheinander ohne Sieg. Die Berliner konnten derweil ihre bemerkenswerte Serie an der Alten Försterei ausbauen: Es war das 21. Heimspiel in Folge ohne Niederlage.

Die Startaufstellungen:

1. FC Union Berlin: 1 Luthe – 3 Jaeckel, 31 Knoche, 5 Friedrich – 8 Khedira – 6 Ryerson, 23 Gießelmann – 21 Prömel, 24 Haraguchi – 14 Awoniyi, 10 Kruse

Trainer: Urs Fischer

VfL Wolfsburg: 1 Casteels – 19 Mbabu, 25 Brooks, 3 Bornauw, 15 Roussillon – 23 Guilavogui, 27 Arnold – 28 Lukebakio, 17 Philipp, 7 Waldschmidt – 10 Nmecha

Trainer: Mark van Bommel

Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel)

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