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Friedrich: Keine Wettbewerbsverzerrung

Fußball-Bundesliga | Hertha BSC

Für zwei Wochen muss das Team von Hertha BSC in Corona-Quarantäne, mit Training zu Hause auf dem Laufband. Für den Kaltstart danach mit einem straffen Spielplan ist Hertha-Sportdirektor Arne Friedrich optimistisch.

7 min
7 min
17.04.2021
17.04.2021
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 18.04.2022

"Wir arbeiten auf Hochtouren. Man kann das Schlechte sehen, wir sehen das Positive", sagte der Hertha-Sportdirtektor im aktuellen sportstudio.

Friedrich: "Hartes Programm"

Sechs Spiele in knapp drei Wochen seien zwar ein "hartes Programm" nach dieser Zangspause, eine Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten der Hertha sieht er aber nicht: "Tabellarisch haben wir uns selbst in diese Lage gebracht. Und da müssen wir uns selbst rausziehen."

Sollte die Hertha am Ende das gleiche Schicksal ereilen wie den Zweitligisten Dynamo Dresden in der vergangenen Saison, komme eine Klage gegen den Abstieg nicht in Frage, so Friedrich: "Darüber haben wir überhaupt nicht nachgedacht."

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