Entspannter Herbstmeister

Der BVB ist auch ohne Europa League glücklich

Sie begann mit einer Niederlage und endete mit einer märchenhaften Bilanz. Borussia Dortmund hat die Hinrunde in beeindruckender Manier dominiert.

Nach dem 0:2 zum Auftakt gegen Leverkusen verbuchte die Rasselbande von Trainer Jürgen Klopp sagenhafte 43 von 45 möglichen Punkten vor der letzten Partie. Von einer solchen Ausbeute konnte der BVB selbst in seinen besten Zeiten nur träumen. Ähnlich gut war lediglich der FC Bayern in der Saison 2005/06 mit 44 Zählern nach 17 Spieltagen. Vor allem die hohe Spielkultur der Jungprofis wie Nuri Sahin, Shinji Kagawa und Mario Götze versetzte die Konkurrenz mitunter in ehrfürchtiges Staunen.

Da kann auch das Ausscheiden in der Europa League die Stimmung nicht allzu lange trüben. Vor dem letzten Vorrundenspiel gegen Eintracht Frankfurt haben die Dortmunder elf Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Leverkusen. Herbstmeister-Coach Klopp kann also beruhigt in die Winterpause gehen - und sich entspannt den Fragen von Moderator Wolf-Dieter Poschmann im Schaltgespräch im "aktuellen sportstudio" stellen.

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