Gute Wünsche, Neulinge und ganz alte Hasen

Die Sport-Tweets der Woche

Das neue Sportjahr 2012 hat begonnen, die guten Wünsche waren vielfältig und zahlreich - wir schließen uns an. HAPPY 2012!

David Villa
David Villa Quelle: Twitter

Und wir begrüßen einen weiteren prominenten Sportler im Kreis der Twittergemeinde - den derzeit noch verletzten Torjäger des FC Barcelona, David Villa (@Guaje7Villa). Mittlerweile folgen dem Spieler ca. 320.000 Sportfans - und der Torjäger kann sich nicht beschweren über mangelnden Zuspruch seiner Mannschaftskollegen.

Cesc Fabregas (@cesc4official), der nach erfolgreichen Jahren bei den Gunners in London wieder zurückgekehrt ist in die katalanische Heimat, hat dabei leicht spotten: "@Guaje7Villa: q diccionario de inglés usas para escribir tan bien? Si no sabes no decir hello." (Guaja, welches englische Wörterbuch nutzt du, um so korrekt zu schreiben? Du kannst doch nicht mal hallo sagen.") Sie plaudern miteinander, wie sie auf dem Platz agieren: Gute Freunde auf großer fußballerischer Entdeckungsreise - und die Fans sind staunende Beobachter.

Fabregas (@cesc4official), dem über 2 Mio. Anhänger folgen, hatte außer spöttischen Bemerkungen für seinen Freund übrigens auch noch Handfestes im Gepäck nach der Heimkehr vom Weltpokal aus Japan: der erste Weg der Barca-Stars führte ans Krankenbett des Kollegen, um ihm den Pokal zu präsentieren - wahrer Teamgeist als offenes Erfolgsgeheimnis.

David Villa
David Villa Quelle: Twitter


Wie dieses Foto vom Krankenbett gibt es immer wieder lustige Schnappschüsse abseits des Rasens zu bewundern. Der familienverbundene Cesc Fabregas macht uns so in schöner Regelmäßigkeit mit seiner Familie bekannt - diesmal durfte die Großmama mit auf's Foto für die große Öffentlichkeit ("I introduce u guys my great grandmother! Os presento a mi bisabuela! Us presento a la meva besàvia!").

Cesc Fabregas
Cesc Fabregas Quelle: Twitter


Und Innenverteidiger und Abräumer Gerard Piqué (@3gerardpique) lässt sich nicht nur gern mit singender Prominenz ablichten, sondern hat auch ein Auge für die Großen der eigenen Sportart: am Rande des Spiels der Miami Heats gegen die Boston Celtics in Miami kam es zum Treffen mit einer Legende des Weltfußballs - Ruud Gullit.

Cesc Fabregas und Ruud Gullit
Gerard Piquè und Ruud Gullit Quelle: Twitter


Apropos Prominenz: ob die Zahl der follower auch mit Bekanntheit einhergeht, das wissen wir nicht; die Zahl der follower der der deutschen Journalisten ist allemal interessant. Zum Jahreswechsel wurde wieder mal die neue Statistik veröffentlicht: Platz 4 dieses Rankings und damit meistreferierter Sportkollege ist unser follower und guter Freund Raphael Honigstein (@honigstein) mit fast 35000 Anhängern - wir gratulieren von Herzen.

Gratulieren wollen wir an dieser Stelle auch einem, vielleicht sogar dem Star des englischen Fußballs, Wayne Rooney. Der mittlerweile wieder mit Haupthaar versehene Ausnahmekönner (Fotos des fortschreitenden Wachstums verschickt der Spieler unter @WayneRooney) führte sein Team an diesem Wochenende zu einem 3:2 - FA-Cup-Auswärtstriumph beim Ortsrivalen Manchester City. Und mit einem Doppelpack und vorbildlichem Kampfgeist war der Superstar der Führungsspieler im Team von Sir Alex.

Umso unverständlicher das Gewitter der Vortage: via Twitter dementierte Rooney Abwanderungsgedanken. "Rubbish. My future is with MUFC, the manager and I have no issues and anyone who says different don't know what they are talking about.' ("Blödsinn, meine Zukunft liegt hier, es gibt keine Unstimmigkeiten, wer Anderes sagt hat keine Ahnung.") Die letzte Bemerkung galt dem "Independent", der den anstehenden Abgang des Stürmers exklusiv vermeldet hatte. Für die Journalisten hatte die Frau des Stürmers (@ColeenRoo) nur Hohn und Spott übrig: "Haha, get better sources, u ...". Deutlich. Oder sollte das alles doch eine gezielte Provokation des alten Trainerfuchses Alex Ferguson gewesen sein, um den manchmal etwas zu lebenslustigen Wayne wieder auf Fußball zu fokussieren - @honigstein jedenfalls vermutet es, und erklärte ausführlich mit einem Twitter-Mehrteiler.

Auseinandersetzungen mit der Presse haben also nicht nur deutsche Politiker. Denen hat Ex-Tennisgröße Boris Becker (@Becker_Boris) mal locker folgenden Rat gezwitschert: "Man legt sich nicht mit BILD an, oder: man gewinnt WIMBLEDON." Wenn nur alles so einfach wäre...

Es bleibt dabei: Solltet ihr kluge Ratschläge für uns haben, Fragen an unsere Studiogäste oder Hinweise zum Programm, dann lasst es uns wissen. Mit uns (@akt_sportstudio) dürft ihr euch - auch ohne Wimbledonsieg - immer beschäftigen!

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