FIFA WM 2018

Die Schweiz will die Seleção ärgern

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Die Schweiz will die Seleção ärgern

Vorrunde - Gruppe E und F

Brasilien geht mit der klaren Zielsetzung WM-Titel in das Turnier. Das will die Seleção auch gegen die Schweiz zeigen. Zuvor schon spielt der Weltmeister gegen Mexiko und Costa Rica gegen Serbien.

Der Schweizer Granit Xhaka bekommt Anweisungen vom Trainer Vladimir Petkovic am 08.06.2018 in Lugano, Schweiz
Der Schweizer Granit Xhaka bekommt Anweisungen vom Trainer Vladimir Petkovic am 08.06.2018 in Lugano, Schweiz Quelle: reuters

Gruppe E: Costa Rica - Serbien (14 Uhr/ZDF):

Serbien: Die Serben haben bei zwei Teilnahmen (2006 zusammen mit Montenegro) fünf ihrer sechs WM-Spiele verloren. Der einzige Sieg gelang 2010 (1:0 gegen Deutschland). Gegen Costa Rica will HSV-Profi Filip Kostic auf Sieg spielen. Für den ehemaligen Bundesligaprofi Mladen Krstajic ist es sein WM-Debüt als Trainer.

Costa Rica: Die Mittelamerikaner wünschen sich einen ähnlichen Erfolg wie 2014, als sie bis ins Viertelfinale vorstießen. Allerdings hat das Team von Oscar Ramirez auch Turnierfavorit Brasilien und die Schweiz in der Gruppe. Viel wird schon vom Auftaktmatch abhängen.

Gruppe F: Deutschland - Mexiko (17 Uhr/ZDF):

Deutschland: Trotz enttäuschender Tests gegen Österreich und Saudi-Arabien ist der Weltmeister für den Auftakt der Titelverteidigung bereit. «Wir wollen ein Zeichen», sagt Joachim Löw. Nur 1982 gegen Algerien verlor Deutschland zum WM-Start. Alle 23 Spieler sind fit für die erste Aufgabe in Russland.

Mexiko: El Tri hat keine Angst vor dem Weltmeister und traut sich einiges zu. «Man hat gebührendenden Respekt vor Deutschland, schließlich sind sie Weltmeister. Aber niemand ist unbesiegbar», sagt Eintracht Frankfurts mexikanischer Verteidiger Carlos Salcedo vor dem Duell mit der DFB-Elf.

Gruppe E: Brasilien - Schweiz (20 Uhr/ZDF):

Brasilien: Die Seleção startet als klarer Favorit in ihr erstes WM-Spiel. Alles andere als der sechste WM-Titel wäre für die Mannschaft von Nationalcoach Tite eine Enttäuschung. Rechtzeitig zum WM-Auftakt sollte auch Superstar Neymar wieder topfit sein. Er soll helfen, die starke Defensivreihe der Schweizer zu überwinden.

Schweiz: Die Schweizer wollen dem großen Favoriten ein Bein stellen. Trainer Petkovic kann in Bestbesetzung antreten. Von den vielen Bundesligaprofis werden wohl nur drei in der Startformation stehen. Mut macht die Historie. Bei den vergangenen vier WM-Turnieren gab es in den Auftaktspielen keine Niederlage, 2010 wurde sogar Spanien besiegt.

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