FIFA WM 2018

Serbien will K.o.-Ticket buchen

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Serbien will K.o.-Ticket buchen

2. Spieltag - Gruppe E und D

Brasilien siegt in der Nachspielzeit gegen Costa Rica, Nigeria besiegt Island. Serbien kann gegen die Schweiz derweil die K.o.-Runde buchen.

Serbische Fußballnationalmannschaft beim Training
Serbische Fußballnationalmannschaft beim Training Quelle: imago

Gruppe E: Brasilien - Costa Rica 2:0 (0:0)

Die Brasilianer haben sich auch in ihrem zweiten Gruppenspiel nicht mit Ruhm bekleckert. Nach dem 1:1 zum Auftakt gegen die Schweiz mühte sich die Selecao zu einem 2:0-Sieg gegen Costa Rica. Die Treffer erzielten Coutinho und Neymar erst in der Nachspielzeit.

Der Top-Favorit spielte von Anfang an auf Sieg und setzte defensiv eingestellte Costa Ricaner beständig unter Druck. Angriff um Angriff rollte auf das Tor der Mittelamerikaner zu, der Treffer wollte aber zunächst nicht fallen. Entweder scheiterten die Brasilianer am überragenden Keeper Keylor Navas oder an der eigenen Verspieltheit - erst in der Nachspielzeit platzte der Knoten.

Gruppe D: Nigeria - Island 2:0 (0:0)

Nigeria hat in Gruppe D den ersten Sieg bei der WM eingefahren und darf vom Achtelfinale träumen. Die Afrikaner schlugen Island mit 2:0 (0:0) und haben es im letzten Gruppenspiel gegen Argentinien nun selbst in der Hand.

In der ersten Halbzeit hinterließen die Isländer den aktiveren und besseren Eindruck, ohne zu klaren Chancen zu kommen. Nach der Pause änderte sich das Bild: Nigeria gab fortan den Ton an und ging durch ein Traumtor von Musa in Führung (49.). Erneut Musa stellte eine Viertelstunde vor Schluss auf 2:0. In der 83. Minute setzte Islands Sigurdsson einen Foulelfmeter über den Kasten.

Gruppe E: Serbien - Schweiz (20 Uhr/ZDF)

Serbien: Nach dem 1:0 zum Auftakt gegen Costa Rica können die Serben mit einem Sieg gegen die Schweiz bereits das Achtelfinal-Ticket buchen. Trainer Krstajic hat eigentlich keinen Grund, Veränderungen vorzunehmen. Wenn, dann könnte der Hamburger Kostic ins Team rücken.

Schweiz: Nach dem 1:1 gegen Brasilien ist die Euphorie in der Schweiz groß. Dennoch stehen die Schweizer unter Druck. Bei einer Niederlage wird es ganz schwer mit dem Weiterkommen. Problemzone bleibt der Angriff, wo der Ex-Frankfurter Seferovic nicht überzeugen konnte.

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